wasser wechsel wie am besten

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wasser wechsel wie am besten

Beitragvon schmetterlig » 24.10.2007, 16:43

Hallo
bin relativ neu was aq angeht und habe bisher immer alle 10 tage ww gemacht mit ca 35% aber habe nun gelesen man muss mit tempratur aufpassen um den fischen nicht ihr abwehrsystem zu ruinieren.Aber man muss doch ganz normal kaltes wasser nachfüllen??? dann ist es doch klar das das wasser für einige zeit kühler ist oder nicht?? ich hab ein ca 100l becken und temperatur ist durchschittlich 26C.
Mach ich das richtig so??
gruß
Danke
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Beitragvon elfe78 » 24.10.2007, 17:02

Hallo schmetterlig,

hm, das mit dem alle 10 Tage 35% würd ich erstmal als in Ordnung betrachten. Aber bei der Temperatur musst du schon ein bissl mehr Aufwand betreiben. Das Wechselwasser sollte zumindest annähernd die gleiche Temperatur haben wie das Aquariumwasser.... Ein paar Grad Unterschied sind nicht dramatisch, aber eiskaltes Wasser aus der Leitung ist dann doch nicht sooo toll für die Fischis.

Habe mal gehört, wo ein vom kalten Wasser getroffener Fisch auf der Stelle tot war... wie gesagt, nur gehört. Ob das nun stimmt, ist eine andre Frage.

Edit: Ach ja, an die Admins, bitte mal ins richtige Unterforum verschieben :D Danke :D
LG, Simone Bild
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Beitragvon Symphysodon » 24.10.2007, 18:49

Verschoben nach "Allgemeines"



Hi, ein Herzliches Willkommen im Forum.

Ob man den Wasserwechsel wöchentlich oder aller 10 Tage durchführt, ist kaum von Beseutung, wenn man maßvoll füttert. Es ist aber immer besser in kurzen Abständen, geringere Mengen an Wasser zu wechseln, als große Mengen in großen Abständen. Es ist enfach eine Frage der Beckenhygiene.
Nun zu den Temperaturen des Wechselwassers. Frischwasser und dazu mit niedrigeren Temperaturen kann durchaus positive Wirkungen haben. Es kann zur Laichanregung führen. Wenn es um 2° C nicht wesentlich abweicht ist das auch ok. Allerdings sollte das nun nicht bei jedem Wasserwechsel geschehen. Zur, für die jeweiligen Fische, passenden Laichzeit, verspricht es schon einen Erfolg. Wesentlich kälteres Wasser führt leicht zu Belastungen der Tiere. Fische sind sehr empfindlich gegen Stress, Schock und wie hier, einer Entzündung der Schwimmblase. Frischwasser heist nicht, kaltes Wasser, aber neues Wasser.
Grüße
Rudi
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Beitragvon Koimaxe » 24.10.2007, 21:03

Hiho,

Temperaturunterschiede von mehr als 3° Grad führt zu einem Totalverlust der Immunabwehr der Fische. Unter allen Umständen sind plötzliche Temperaturveränderungen dieser Größenordnung zu vermeiden. :wink:
Viele Grüße

Es wird die Zeit kommen, da das Verbrechen am Tier ebenso geahndet wird wie das Verbrechen am Menschen.
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Beitragvon Aqua-Aquaristik » 25.10.2007, 17:41

Hallo,

Temperaturunterschiede von mehr als 3° Grad führt zu einem Totalverlust der Immunabwehr der Fische.

im Gesamten meinst du oder? Nicht vom Wechselwasser alleine oder?

Gruß

Matthias
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Beitragvon Silvio » 25.10.2007, 19:37

Das ist allerdings auch mal etwas, wo ich mich Frage wo du denn diese Information her hast...

Ich persönlich kann einfach nicht ganz glauben, dass das 3 Grad Temperaturverlust generell bei Fischen zu einem Totalverlust des Immunsystems führt. Ich lass mich natürlich auch davon überzeugen, wenn das mit glaubhaft vermittelt oder belegt wird...
Aber wenn es so wäre würde das ja heißen, dass ganze viele Fischarten eigentlich nur noch durch verdammt viel Glück existieren, weil in kleineren Gewässern nach einem Regen, oder generell in Gewässern mit verschiedenen Strömungen hat man doch schnell mal in Bereiche in denen es mehrere Grad kühler ist als vorher, oder lieg ich da so daneben?
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Beitragvon Symphysodon » 25.10.2007, 20:03

Hi Silvio,
in den Tropen oder Subtropen, wo unsere Fische herkommen, ist die Umgebungstemperatur der Tiere über sehr lange Zeit etwa gleich. Da macht auch ein Regenguß kaum etwas aus. Und gerade deshalb sind Temperaturstürze doch relativ gefährlich. Da sind 3° C Unterschied doch schon gewaltig, wenn das in sehr kurzer Zeit passiert. Darum auch der Ausspruch, Temperatursturz. Wenn sich die Temperatur über längere Zeit verändert, haben die Tiere genügend Zeit sich daran zu gewöhnen und erleiden auch keinen Schaden. Fische sind generell empfindlich gegenüber Umwelteinflüssen und in einem Aquarium ist schnell die gewöhnte Umwelt der Tiere verschoben. Das macht denen schon zu schaffen. Du musst dir auch vor Augen halten, dass der Organismus doch relativ klein ist und somit automatisch empfindlicher. Zumindest trifft das bei Fischen zu.
Grüße
Rudi
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Beitragvon Silvio » 25.10.2007, 23:11

Ich zweifel es ja gar nicht an, dass Fische empfindlich sind usw. nur eben die Verallgemeinerung, dass es so klingt als wäre es bei allen Fischen so und den Totalverlust des Immunsystems kann ich halt auch nur schwer glauben. Und das mit dem recht konstanten Umgebungstemperatur mag vielleicht für die Tropen noch zutreffen aber in den Subtropen sieht es da schon etwas anders aus (Auch wenn es natürlich im Wasser meist nicht so schnell geht)
Wie schon gesagt ich will ja nicht behaupten, dass es Fischen nichts ausmacht.
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Beitragvon Koimaxe » 26.10.2007, 13:42

Bei Fischen, die wechselwarme Wesen sind, (Bedeutet er muss die Temperatur seines ihn umgebenden Mediums annehmen!) setzt das Immunsystem aus bei Temperaturunterschieden von jetzt auf gleich, wenn es mehr als 3 Grad Differenz hat. Das ist ein Fakt. Belege dazu werde ich gerne liefern. Das ist nichts was ich mir aus der Nase ziehe. Darfste mir ruhig glauben.

Fische schwächeln (Stressfaktor) ab diesem Moment und sind für Parasitosen mehr als nur anfällig. Natürlich bedeutet das nicht das sie gleich sterben (es gibt welche die hart im Nehmen sind), aber im "Allgemeinen" ist es bei Fischen nunmal so. Da beisst die Maus kein Faden ab...mehr als 3° Grad und das Immunsystem der Fische ist platt! Der Fisch ist nun bei einem Ausbruch von Krankheiten überhaupt nicht mehr imstande dieser entgegenzuwirken. Er muss nicht sterben oder krank werden, aber meistens passieren Ausbrüche nach größeren Wasserwechseln die nicht angepasst stattfinden. Aeromonasinfektionen, Chilodonella, Trypanoplasma, Ichthyo, Wurmbefall und und und...die warten nur auf solche Gelegenheiten. Mehr steckt nicht dahinter.


Beispiel: Fisch A hat Körpertemperatur 24° / Umgebungstemperatur 24°. Wassertemperatur wird innerhalb von kürzester Zeit auf 20° runtergemischt. Immunsystem ausgesetzt. Der Fisch kann das nicht in kurzer Zeit ausgleichen. Das ist damit gemeint. Mit ein Grund warum z.B. Koi mehreren Temperaturstürzen und Erhöhungen ausgesetzt werden um zu testen ob oder ob nicht Koi-Herpes ausbricht. Genau in diesen Fällen passiert es nämlich.


Dazu Wiki:

Als wechselwarm (auch Wechselblüter) oder poikilotherm bezeichnet man Tiere, die keine konstante Körpertemperatur aufweisen. Im allgemeinen, aber nicht ganz korrekter Weise, wird "wechselwarm" auch mit "ektotherm" gleichgesetzt, da die meisten poikilothermen Tiere auch ektotherm sind und umgekehrt. ("Poikilotherm" bezieht sich auf die tatsächliche Körpertemperatur der Tiere, wohingegen "ektotherm" beschreibt, wodurch diese Temperatur zustande kommt.)

Die meisten Tiere sind wechselwarm, beispielsweise fast alle Fische, Amphibien, Reptilien, Insekten und andere wirbellose Tiere. Pflanzen und andere Organismen sind generell poikilotherm (wenngleich es einige Pflanzen gibt, die ihre Wärme zumindest in bestimmten Organen steuern können). Relativ gleichwarm (homoiotherm) sind dagegen Vögel und Säugetiere.

Die Körpertemperatur poikilothermer Tiere entspricht nahezu der Temperatur der Umgebung. Sie sind bei Kälte weniger aktiv als bei Wärme (vergleiche RGT-Regel). Einige poikilotherme Tiere können wiederum durch ihr Verhalten die Körpertemperatur beeinflussen. So suchen viele Reptilien gezielt sonnige oder schattige Plätze auf. Strumpfbandnattern überwintern in dichten Knäueln, sodass sie sich gegenseitig Wärme spenden können. Staatenbildende Insekten, wie Ameisen, Bienen, Hornissen oder Termiten erzeugen Wärme durch Muskelzittern oder sorgen im Stock beziehungsweise Bau durch Lüftung oder Flügelschlag für Kühlung.


Lieber Gruß

Frank


P.S.

wer das nun nicht glauben mag, der soll mal einen Versuch starten. Wassertemperatur 25° und im Wechselbecken 21° Fisch in Becken 25° einen Tag drin lassen, rausfangen und ins andere setzen. Das ist in etwa das was tagtäglich in vielen vielen Aquarien stattfindet.
Viele Grüße

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Danke aber wie jetzt?

Beitragvon schmetterlig » 26.10.2007, 16:09

Hallo, ich dachte immer man sollte nur ganz kaltes wasser beim ww benutzen da sich sonst zuviele bakterien bilden.aber so wie ich es jetzt verstanden habe sollte ich versuchen mehr oder weniger gleich warmes wasser beim ww nachzuschütten.Kann es sein das ich aufgrund des kalt ww bei meinen fischen pilz verursacht habe???Habe nähmlich seit kurzem etwas ein Problem damit aber komischer weise nur bei meinen 4 Molly´s die anderen (3 Schmetterlingsbarsche,9 neons,3 Prachtbarben,ca 13 Thomas-Zebra Barsche,3 Albino Welse,2 Panzerwelse,3 Amano Garnelen und 1 Schwertträger mit 2 Weibchen) sind alle super drauf.Mir wurde gesagt ich sollte 1 tl salz auf 10l aq schütten aber wie genau das gemeint ist weiss ich leider nicht.Sorry aber ich bin halt noch ein aq anfänger und versuche mich so langsam aber sicher über alles wichtige zu informieren.Danke
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Re: Danke aber wie jetzt?

Beitragvon Koimaxe » 26.10.2007, 16:20

schmetterlig hat geschrieben:Hallo, ich dachte immer man sollte nur ganz kaltes wasser beim ww benutzen da sich sonst zuviele bakterien bilden.aber so wie ich es jetzt verstanden habe sollte ich versuchen mehr oder weniger gleich warmes wasser beim ww nachzuschütten.Kann es sein das ich aufgrund des kalt ww bei meinen fischen pilz verursacht habe???Habe nähmlich seit kurzem etwas ein Problem damit aber komischer weise nur bei meinen 4 Molly´s die anderen (3 Schmetterlingsbarsche,9 neons,3 Prachtbarben,ca 13 Thomas-Zebra Barsche,3 Albino Welse,2 Panzerwelse,3 Amano Garnelen und 1 Schwertträger mit 2 Weibchen) sind alle super drauf.Mir wurde gesagt ich sollte 1 tl salz auf 10l aq schütten aber wie genau das gemeint ist weiss ich leider nicht.Sorry aber ich bin halt noch ein aq anfänger und versuche mich so langsam aber sicher über alles wichtige zu informieren.Danke



Hallöle,


zu deiner Salztheorie die man dir aufgetragen hat kann ich folgendes sagen. Das Salz soll bei den Fischen dafür sorgen das der Pilz, also diese wattebauschartigen Auswüchse, nennt sich übrigens Saprolegnia und ist ein Wasserschimmelpilz, zurückbilden und verschwinden.
Salz ist aber bei deinem Besatz mit Schmetterlingsbuntbarschen und Panzwelsen äusserst vorsichtig anzuwenden.
Wenn man Salz benutzen will, dann nimm welches aus dem Zoohandel, also z.B. Ektokristall oder Ectopur, da stehen auch Dosierungen drauf.

Deine kalten WW haben zumindest in deinem Fall garantiert dafür gesorgt das die Fische "schwächeln". Der Pilz ist ein äusserer klassischer Schwächeparasit der sich auf..wie kann man es vereinfacht ausdrücken...sagen wir mal "Löcher in der Schleimhaut" einnistet. Dort schmarotzt er und lebt von den Körpersäften seines Wirtes. Hätte der Fisch eine gesunde, geschlossene Schleimhaut wären auch keine Pilze möglich. Das Salz veranlasst nun den Fisch umgekehrte Osmose zu betreiben. Vereinfacht ausgedrückt, er muß den unterschiedlichen Salzgehalt Wasser zu Fisch ausgleichen. Der Effekt der dabei auftritt ist ein vermehrtes Schleimen. Dadurch werden durch den beginnenden Neuaufbau der Schleimhaut die "Löcher" wieder verschlossen und der Parast quasi "weggedrückt".

Das wäre zumindest die Theorie. Praxisorientiert sieht das womöglich anders aus.
Aber, sofern du in Zukunft Warmwasserwechsel durchführst (und das iss ja leicht..einfach mal das alte Fieberthermometer ins Wasser), wird dir das so schnell nicht mehr passieren. Heisst nicht es kann nicht wieder auftreten...mechanische Verletzungen an Gegenständen oder Kampfverletzungen, Bißverletzugen können auch zu Pilz führen.


Lieber Gruß

Frank
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Beitragvon Aqua-Aquaristik » 26.10.2007, 17:10

Hallo,

Hallo, ich dachte immer man sollte nur ganz kaltes wasser beim ww benutzen da sich sonst zuviele bakterien bilden.


nein, wenn du Bakterien nicht ins Becken bringen wolltest, dann müsstest du das Wasser abkochen, also extrem erhitzen. Aber im Grunde ist es richtig. In warmen Wasser können sich die Bakterien schneller vermehren als im kalten Wasser. In einem eingefahrenen Aquarium sind eh eine Vielzahl von Bakterien. Ausserdem Bakterien sind nicht gleich schlecht. Zum beispiel die Filterbakterien sind Lebenswichtig für die Fische und das sind auch nur normale Bakterien.

Gruß

Matthias
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Beitragvon Chris 1 » 16.11.2007, 13:23

Ich hab da auch nomma ne frage zum wasserwechsel:

Bei nem Wasserwechsel nehme ich ja nur wasser von oben ab. Was ist mit ... den Exkrementen von den Fischen, die sammeln sich nämlich zwischen meinen Pflanzen un dich bekomm die nicht raus. als ich dann heute kurz was umgeräumt hatte wirbelte mir eine wolke aus ... naja entgegen und ich denk nich das das gesund für die fische sein kann oder? kann man mit fischen oder garnelen oder so das wegmachen?

vielen dank shcon mal im vorraus

mfg Chris1
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Beitragvon catherine » 16.11.2007, 16:52

hallo
Mulm kann man mit einer Mulmglocke oder auch nur einem Schlauch aus dem Aquarium saugen
ciao
Vorwärts, wir müssen zurück!



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Beitragvon Aqua-Aquaristik » 16.11.2007, 19:31

Hallo,

schlimm ist dieser Mulm nicht. In ihm sitzen viele gute Bakterien die mithelfen das Aquarium in einem ökologischen Gleichgewicht halten. Im Vordergrund stört er mich jedoch ein wenig, daher sauge ich ihn dort, aber nur dort wo ich ihn wirklich sehe, mit dem Schlauch beim Wasserwechsel ab. Was ich nicht erwische bleibt halt im Becken bis zum nächsten mal.

Gruß

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