erfahrene Aquarianer unerwünscht?

Alles was sich um das Thema Aquaristik dreht und in kein anderes Forum passt ist hier richtig.

Beitragvon Olaf Deters » 21.08.2008, 20:47

Hallo,

Dennis Furmanek hat geschrieben:was ich festgestellt habe ist, dass ich mir mit wachsender Beckenzahl immer mehr Gedanken um Effizienz gemacht habe.


ja, nach meiner Beobachtung aber eher in die Richtung der Vereinfachung. Es werden alle nicht notwendigen Tätigkeiten über Board geworfen und damit merkt man dann auch was wirklich wichtig ist und das ist eben vielfach nicht das was in Foren verkündet wird.

Bei ein, zwei Aquarien interessiert es nicht, dass die Leuchtstofflampen von Dennerle, JBL und Co. auch nichts grundlegend anderes sind als von Osram und Radium. Wenn man 20, 30 Lampen braucht, sieht das anders aus, da beschäftiget man sich weitergehend mit der Thematik, alleine weil man für weniger Geld genau das gleiche bekommt.


Kann ich nicht so bestätigen. Eher stellt sich die Frage ob überhaupt jedes Becken beleuchtet werden muss (einige haben ein, zwei zentrale Leuchtbalken an der Decke und das war es) und wenn, dann versucht man zumindest die Lampen zu umgehen, unter denen die Fische doof aussehen, also diese kaltlichtigen.

Gleiches gilt für Wasseraufbereitung, Filterung etc.. Man beschäftigt sich eingehner mit Nebenbereichen, um die Essenz zu extrahieren und in der Praxis möglichst effektiv umzusetzen.

Je umfangreicher es wird, desto weniger macht man Aquaristik von der Stange.


Im gewissen Sinne doch wieder, weil auch wenn man viele unterschiedlich besetzte Aquarien hat, nicht für jedes eine spezielle Betriebsweise vorgehalten wird. Erstmal alles reduzieren auf einfaches Schema F. Überall gleichartigen Filter rein und alle Woche bis 10 Tage Wasserwechsel, 1:1 Leitungs- + Osmosewasser. Nur wenn spezielle Fische irgendwas anderes erfordern, dann geht man darauf natürlich ein, schließlich will man sie züchten, aber ansonsten möglichst eine Gangart.
Alles was nur ansatzweise kompliziert sein könnte, wird 10x durchleuchtet ob es wirklich so sein muss. Die Zeit investiert man lieber in Lenbendfutterfangen und sogar zurecht sieben. Nicht das die kleinen Fische die dicken Flöhe haben.

Ansonsten gilt über weite Strecken "keep it simple".

.Olaf

Gruß,
Dennis[/quote]
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Beitragvon Helene » 21.08.2008, 20:50

überrannt, also falls die Meinung der hier ansässigen User auch noch ein kleines Bisschen interessiert, mal zurückblättern.

@Cassandra, ich denke, wer hier nicht mitlesen will, muss dies nicht tun.
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Beitragvon Dennis Furmanek » 21.08.2008, 21:01

Hallo Olaf,

Kann ich nicht so bestätigen. Eher stellt sich die Frage ob überhaupt jedes Becken beleuchtet werden muss.


Die laufen ja auch nicht alle den ganzen Tag ;) , die meisten nur zur täglichen Kontrolle und beim Rumwerkeln. Die regulär unbeleuchteten Becken bekommen von den regulär Beleuchteten noch genug Licht ab.

Aufzuchtbecken sind z.B. regulär unbeleuchtet, zum Gucken und Fummeln wird dann eingeschaltet.

Erstmal alles reduzieren auf einfaches Schema F. Überall gleichartigen Filter rein


Genau, blubb-blubb.

und alle Woche bis 10 Tage Wasserwechsel, 1:1 Leitungs- + Osmosewasser.


Der läuft dank Durchflussanlage zum Glück ständig. Nur in den Aufzuchtbecken und Schalen werden regelmäßig die Köttel abgesaugt.
Putzen übernehmen großteils die Schnecken.

Gruß,
Dennis
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Beitragvon elfe78 » 21.08.2008, 21:35

Hallo ihr "Super" Spezialisten,

sorry, aber sowat regt mich dann doch ein bissl auf. Hier wird erst groß über Unhöflichkeit gemeckert und dann sind die Herren der Schöpfung sich zu schade, mal nett auf die Anregungen der andren einzugehen.

Worum gehts hier eigentlich inzwischen?

Um das Hochschaukeln von Zuchtversuchen? Oder derer Erfolge?

Oder regt ihr euch immer noch drüber auf, das "Expertenwissen" nicht gefragt ist. Dann kann ich mich nur noch Helene anschließen und sagen: lest euch mal die letzten beiden Seiten durch und denkt mal drüber nach.

ICH persönlich bin hier im Forum, weil ich mich mit meinen beiden "Pfützen" hier gut aufgehoben fühle, da es auch noch andre mit kleinen "Pfützen" gibt und ich bisher immer gut beraten worden bin. Dafür brauchs meines Erachtens nach kein "Expertenwissen", will hier ja auch nicht Schema F fahren oder DIE allgemein gültige Lösung finden. Aber Anregungen zu bekommen, hilft mir meist weiter.

Ach ja, und entschuldigt bitte, dass ich nicht so ehrgeizig bin, mir meinen kompletten Keller mit ner Zuchtanlage vollzubanzen! Bin da doch eher der verschrieene "Hobby-Aquarianer", der sich des abends gern mal vor sein Becken setzt und den Lieben beim tummeln zuguggt. Mein Geld verdien ich nämlich anders!

Und noch was : Trotz meiner über 800 Beiträge bin auch ich immer noch ein Newbie und sogar stolz drauf. Wo ist denn sonst der Anreiz an einem Hobby, wenn ich alles weiß und nix mehr lernen kann?

Sooooooooo, Luft gemacht... solls gewesen sein von mir.

Gruß, Elfe
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Beitragvon Aqua-Aquaristik » 21.08.2008, 21:39

Hallo,

sag mal Dennis, du scheinst ja eine größere Anlage zu haben, kannst du mal Fotos einstellen irgendwo vielleicht mit drei Zeilen . Würde mich ja mal interessieren.

Die Bedeutung der Wasserchemie wird besonders unter Anfänger maßlos überbewertet und in diesem Glauben geraten sie auf den Holzweg.

gebe ich dir ja im Grunde Recht, es kommt halt drauf an was man pflegt und welche Ausgangswasser man hat. Entweder man pflegt halt das, wozu die Wasserwerte aus der Leitung passt, oder man muss sich ein wenig mit Wasserchemie befassen.

Gruß

Matthias
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Beitragvon AquafanMJ » 21.08.2008, 21:47

... ups da war noch ne Seite. Dann will ich jetzt doch nicht antworten :-)


... Aber bis Dennis brauchbare Fotos bekommt, wirds wohl noch was dauern, da sich die Anlage praktisch dauerhalft im totalen Chaos befindet :-P Irgendwelche Einwände, Dennis?

Gruß
Markus
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Beitragvon Helene » 21.08.2008, 22:12

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Beitragvon Dennis Furmanek » 21.08.2008, 22:20

Hallo,

da werdet ihr gebraucht


is nich meine Baustelle.

Gruß,
Dennis
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Beitragvon Olaf Deters » 22.08.2008, 07:19

Hallo,

Aqua-Aquaristik hat geschrieben:sag mal Dennis, du scheinst ja eine größere Anlage zu haben, kannst du mal Fotos einstellen irgendwo vielleicht mit drei Zeilen . Würde mich ja mal interessieren.


nur mal dazu. Die Frage danach wird ja immer mal eingestellt in Foren.
Aber mal ehrlich, warum sollte man das tun. Wen es wirklich interessiert, der wird sich schon darum bemühen mal in solche Keller zu geraten und nimmt über Vereine etc. Kontakt zu Leuten mit solchen Anlagen auf.
Wer das nicht tut, den interessiert das auch nicht wirklich und für den muss man sich doch nicht die Mühe machen die Bilder einzustellen, insbesondere, weil im Hintergrund oftmals Leute lauern, die das als Angeberei auslegen.

gebe ich dir ja im Grunde Recht, es kommt halt drauf an was man pflegt und welche Ausgangswasser man hat. Entweder man pflegt halt das, wozu die Wasserwerte aus der Leitung passt, oder man muss sich ein wenig mit Wasserchemie befassen.


Richtig, aber so man nicht in einer Region mit einem sehr ungünstige Wasser wohnt, ergibt sich das Problem eigentlich nicht, da die meisten zoohandelsrelevanten Fische durchaus leitungswasserfähig. Erst wenn es an die gezielte Nachzucht geht, dann wird es bei einige Arten interessant. Bei vielen in Foren als "weichsauer" beschriebenen aber nicht mal dann.

Was mich an der Wasserwertediskussion in Foren stört ist, dass sich Leute dabei einbringen, die solche Fische gar nicht züchten und aktive Zucht ist die Mindestvoraussetung um zu dem Thema was sinnvolles beitragen zu können. Wer einen Fisch nicht züchtet, der kann nicht sagen was er braucht und was nicht. Das geht einfach nicht.
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Beitragvon elfe78 » 22.08.2008, 08:23

Hallo Dennis,

Dennis Furmanek hat geschrieben:Hallo,

da werdet ihr gebraucht


is nich meine Baustelle.

Gruß,
Dennis


Und warum nicht? Wenn es darum geht, mal wirklich Stellung zu beziehen, dann bist du doch reichlich kurz angebunden. Zumindest hab ich das Gefühl.
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Beitragvon Casandra » 22.08.2008, 08:37

Helene hat geschrieben:überrannt, also falls die Meinung der hier ansässigen User auch noch ein kleines Bisschen interessiert, mal zurückblättern.

@Cassandra, ich denke, wer hier nicht mitlesen will, muss dies nicht tun.


Ich tue es aber trotzdem. Ist ja auch nichts dabei. Und ich habe nicht gesagt das ich nicht mitlesen will ;) Nur verstehe ich die Diskussion an sich nicht. Da es hier permanent immer wieder um andere sachen geht und nicht wirklich ein konstantes Thema zu erkennen ist.
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Beitragvon Dennis Furmanek » 22.08.2008, 09:55

Hallo,

Und warum nicht? Wenn es darum geht, mal wirklich Stellung zu beziehen, dann bist du doch reichlich kurz angebunden.


-> "Mittelamerika im Aquarium". Es gehört auch dazu, dass man sich nur zu Themen äußert, zu denen man wirklich was beisteuern kann. Halbgare Sachen mach ich nicht.

Gruß,
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Meist findet man die Ursache für Probleme im Aquarium vor dem Aquarium.
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Beitragvon Helene » 22.08.2008, 12:29

Dennis Furmanek hat geschrieben:Hallo, -> "Mittelamerika im Aquarium". Es gehört auch dazu, dass man sich nur zu Themen äußert, zu denen man wirklich was beisteuern kann. Halbgare Sachen mach ich nicht. Gruß, Dennis

Hallo Dennis, mit Erklärung wirkt es kein bisschen arrogant mehr.
Olaf, danke, das beruhigt.
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Beitragvon Aqua-Aquaristik » 22.08.2008, 20:18

Hallo,

habe mal euren Teil liebe Helene und lieber Olaf abgeteilt, damit es übersichtlich bleibt. Denke das ist besser.

Das Thema findet ihr hier.

http://www.aqua-aquaristik.de/Forum/lei ... 14544.html

Denke auch an dieser Stelle schließe ich den Thread, da jetzt eh vom Thema abgekommen wird. Da kann sich dann im eigenen Thread geäußert werden.

Gruß

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