Chemiedröhner

Themen wie ,erfolgreiche Haltung und Bestimmung von Wasser - und Sumpfpflanzen.

Ja oder nein zu Chemie

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Chemiedröhner

Beitragvon guppymännchen » 08.11.2007, 15:27

Was haltet ihr von Chemiedröhnern gegen Algen.
Ich find das würde ich nur einstzten wenns anders nicht geht.
guppymännchen
 

Beitragvon Fabian » 08.11.2007, 16:51

Ich bin der Meinung, dass mann zuerst nach der Ursache des übermäßigen Algenwuchses suchen sollte.
Hat man diese gefunden, kann man sich auch ohne Chemie gegen die Algen wehren.

gruß Fabi
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Beitragvon Aqua-Aquaristik » 08.11.2007, 20:18

Hallo,

ist meiner Meinung nach völlig unnütze. Man bekämpft so die Symtome und nicht die Ursache. Was bringt es die Algen zu bekämpfen, wenn gleichzeitig noch genügen Grundlage für neue im Becken ist. Daher die Grundlage vernichten und so die Algen unter Kontrolle halten.

Zu dem enthalten viele Algenmittel Inhaltstoffe, die Wirbellose schlecht vertragen können.

Gruß

Matthias
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Beitragvon BjörnN » 09.11.2007, 08:09

Hi,

ich bin auch eher ein Freund der reiflichen Beobachtung, Analyse und Ursachenbekämpfung.

Kenne zudem auch niemanden, der mit Algenmittelchen langfrisitg Erfolg hatte.

Gruß
Björn
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Beitragvon Zippo2005 » 09.11.2007, 09:10

Ich bin der Meinung das es immer ohne Chemie geht.
Ebenso möchte ich mal behaupten das die Chemie nicht zwischen "gut" und "böse" unterscheiden kann. Sprich, woher weis denn die Chemie was es Versnichten darf und was nicht. Persönlich hatte ich in der Anfangszeit also vor 10 Jahren selbst die Erfahrung gemacht, das diese Mittel erstens nicht nur die Algen absterben lassen, sondern auch für Fische und Pflanzen sehr gefährlich waren.

Algenwachstum lässt sich immer mit einem Ausgewogenen Besatz, Bepflanzung und Hygiene verhindern.

Gruß

Joachim
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Beitragvon Symphysodon » 09.11.2007, 10:29

Fabian hat geschrieben:Ich bin der Meinung, dass mann zuerst nach der Ursache des übermäßigen Algenwuchses suchen sollte.
Hat man diese gefunden, kann man sich auch ohne Chemie gegen die Algen wehren.

gruß Fabi


Hi,
Einspruch!
In einem anderen Thread habe ich geschrieben, dass Algenwuchs von imens vielen Faktoren gesteuert wird. Grundlegende Faktoren sind Licht, Nahrung und eine Unmenge an "Kleinigkeiten". Die "Kleinigkeiten" in unterschiedlichen Verbindungen untereinander. Mal förden sie das Wachstum, mal hemmen oder verhindern sie es. Es kommt auf die Kombination an. Eindeutige Ursachen zu finden ist aussichtslos. Zumindest für uns Aquarianer. Dafür bräuchte man schon ein Testlabor. Selbst wenn eine Kombination funktioniert, muss es nicht automatisch auch die tatsächliche Ursache des Algenwachstums bedeuten.

Zippo hat geschrieben: Algenwachstum lässt sich immer mit einem Ausgewogenen Besatz, Bepflanzung und Hygiene verhindern.


Das ist erst mal grundsätzlich richtig. Wobei ich den Ausdruck "immer" mit Vorsicht genießen würde.
Grüße
Rudi
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Beitragvon Zippo2005 » 09.11.2007, 10:51

@Rudi,

hast ja recht, das habe ich doof formuliert.

Algenwachstum lässt sich meistens mit einem Ausgewogenen Besatz, Bepflanzung und Hygiene verhindern.

Im übrigen möchte ich auch hervorheben, das es kein Aquarium gibt ohne Algen....
Allerdings lassen sich die Algen wie schom von mir gesagt eindämmen.

Gruß

Joachim
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