tipp für gute pumpe

Wirft eure Technik Fragen auf? Ist euch die Wasserchemie ein Rätsel?

Re: tipp für gute pumpe

Beitragvon jacqii92 » 07.02.2011, 18:48

huhu,

also ich habe mir jetzt einen außenfilter bestellt, den eheim außenfilter classic 2213. Dort ist schon einiges dabei und bin gut bei 45,- € bis jetzt. Der kommt leider aber erst morgen/übermorgen.

gruß jacqueline
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Re: tipp für gute pumpe

Beitragvon Brochis01 » 08.02.2011, 02:01

hallo,

dann wünsche ich dir viel erfolg mit deinem neuen filter ! sollte die zeit vorhanden sein, dann würde mich mal interessieren ob der filter deine erwartungen erfüllt.
.....in diesem Sinne und mit freundlichen Grüßen,
Ulli


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Re: tipp für gute pumpe

Beitragvon Symphysodon » 08.02.2011, 09:43

elber286 hat geschrieben:Hallo,

je nach Hersteller sind Schläuche und alles andere was da brauchst im Lieferumfang enthalten (z.B. bei den Fluval-Filtern). Daruf solltest du bei einem Preisvergleich der einzelnen Filter achten.

Schönen Gruß,
Micha


Hi,

echt?
Das wäre ja ein vollkommen neuer Service. Tja, so ist das, wenn man sich nicht dauernd neue Filter kauft. :lol:
Grüße
Rudi
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Re: tipp für gute pumpe

Beitragvon jacqii92 » 09.02.2011, 00:09

huhu,

klar gebe euch gerne feedback :)

der filter muss nur erstmal kommen (möchte den endlich haben) :D

gruß jacqueline
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Re: tipp für gute pumpe

Beitragvon Brochis01 » 09.02.2011, 19:28

hallo,

Rudi hat geschrieben:....echt? .....Das wäre ja ein vollkommen neuer Service. Tja, so ist das, wenn man sich nicht dauernd neue Filter kauft....


gegenfrage zu deiner antwort: "hast du etwa noch einen filter aus der steinzeit ?"

nachtrag !

es soll ja auch mal gelegentlich eine kleine marktanalyse in form eines besuches in einem zoo-geschäft so manche wissenlücke schließen. aber in zeiten des www. hilft auch mal ein klick auf der entsprechenden seite.
.....in diesem Sinne und mit freundlichen Grüßen,
Ulli


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Re: tipp für gute pumpe

Beitragvon elber286 » 09.02.2011, 20:16

So würde ich es mal interpretieren ;)
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Re: tipp für gute pumpe

Beitragvon Brochis01 » 09.02.2011, 21:03

hallo,

Rudi hat geschrieben:......Aber erst mal etwas generelles zu Filtern.
Filter sind nicht dazu da um Dreck aus dem Aquarium zu saugen. Im Filter siedeln sich Bakterien an die Giftstoffe, die in jedem Aquarium anfallen, in weniger giftige umwandeln. Dazu brauchen sie Kontakt zu sauerstoffreichem Wasser. Wird "Dreck" eingesogen, verschüttet er die Bakterien und sie können ihre Arbeit nicht tun.


zur besseren verständigung der materie, der aufgabe von bakterien im filter, sollten hier aber noch einige aufklärenden worte deinerseits erfolgen rudi. es gibt da auch bakterien, die keine O² benötigen um ihrer aufgabe im aquarium gerecht zu werden.

Rudi hat geschrieben:......Filter mit einer großen Vörderleistung erzeugen eine entsprechende Strömung. Strömung bewirkt aber, dass Schwebepartikel aufgewirbelt werden und in den Filter gesogen werden. Der Effekt der Verschlammung tritt relativ schnell ein. Es muss eine Reinigung erfolgen, bei der wertvolle Bakterien, die eh schon in ihrer Anzahl geschmälert sind, vernichtet werden.....


hierbei spricht bzw. schreibt man von einem mechanischen filter, der im gegensatz zum biologischen filter rein für die "sauberhaltung des aquarienwassers" von schwebeteilchen und "unrat" verantwortlich ist.

Rudi hat geschrieben:............Bei einer entsprechenden Drosslung der Leistung des Filters......


spricht man dann von einem biologischen filter, der, wie ja bereits richtig beschrieben eine längere "laufzeit" besitzen sollte als der mechanische filter

fazit

es kommt immer auf den besatz im aquarium an ! hat man ein reines salmler - becken, oder pflegt man ausschließlich wirbellose so kann sich eine mechanische schnellreinigung erübrigen. pflegt man hingegen barben, welse oder buntbarsche, dann ist die kombination von beiden filtertypen nur zu empfehlen. aber, eine "verschlammung" des biologischen filters wird man nie ganz verhindern können und somit sollte eine reinigung des selbigen nach ca. 6 monaten erfolgen. möchte man dieses noch weiter hinauszögern, dann sollte man vor dem "einlass" des filters eine schaumstoffpatrone anbringen, die den gröbsten schmutz - auch bei einer gedrosselten laufleistung - abhält.
eine gedrosselte laufleistung des filters bewirkt ja, wie bereits richtig beschreiben, eine geringere strömung im becken. eine gute druchströmung des beckens mit aquarienwasser ist aber für den temperaturausgleich und für die versorgung mit nährstoffen der pflanzen sehr wichtig. der mangel an geeigneter "strömung" im becken hat sicherlich schon jeder aquarianer an seinem bodengrund feststellen können. so ist es immer wichtig, sich vor der anschaffung des aquarium darüber gedanken zu machen wie und wo mit gefiltert werden soll.
.....in diesem Sinne und mit freundlichen Grüßen,
Ulli


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Re: tipp für gute pumpe

Beitragvon Symphysodon » 10.02.2011, 14:03

Brochis01 hat geschrieben:hallo,

Rudi hat geschrieben:......Aber erst mal etwas generelles zu Filtern.
Filter sind nicht dazu da um Dreck aus dem Aquarium zu saugen. Im Filter siedeln sich Bakterien an die Giftstoffe, die in jedem Aquarium anfallen, in weniger giftige umwandeln. Dazu brauchen sie Kontakt zu sauerstoffreichem Wasser. Wird "Dreck" eingesogen, verschüttet er die Bakterien und sie können ihre Arbeit nicht tun.


zur besseren verständigung der materie, der aufgabe von bakterien im filter, sollten hier aber noch einige aufklärenden worte deinerseits erfolgen rudi. es gibt da auch bakterien, die keine O² benötigen um ihrer aufgabe im aquarium gerecht zu werden.

Im Aquarium ja, aber nicht im Filter. Diese Bakterien die keinen Sauerstoff benötigen sind anaerobische Bakterien (anaerobisch=unter Sauerstoffausschluß). Nun ist das nicht das selbe, nämlich sind verschüttete Bakterien nicht lange lebensfähig und es entstehen auch nicht aus ihnen anaerobische. Selbst wenn sie entstünden, brauchen sie trotzdem eine minimale Wasserströmung (Wasseraustauch in ihrer Umgebung), allerdings mit sehr geringer Beteiligung von O2, möglichst gar keiner.
Durch minimale Ströming werden die Lebensbedingungen anaerober Bakterien begünstigt, um nochmal auf die Drosslung von Filtern zurück zu kommen.


Rudi hat geschrieben:......Filter mit einer großen Förderleistung erzeugen eine entsprechende Strömung. Strömung bewirkt aber, dass Schwebepartikel aufgewirbelt werden und in den Filter gesogen werden. Der Effekt der Verschlammung tritt relativ schnell ein. Es muss eine Reinigung erfolgen, bei der wertvolle Bakterien, die eh schon in ihrer Anzahl geschmälert sind, vernichtet werden.....


hierbei spricht bzw. schreibt man von einem mechanischen filter, der im gegensatz zum biologischen filter rein für die "sauberhaltung des aquarienwassers" von schwebeteilchen und "unrat" verantwortlich ist.

????
So wie ich das verstehe sollte dann wohl ein zweiter Filter ans Becken gehangen werden?
:nix: Das wäre mir neu und ich sollte nochmal die Grundeffekte der Filterung überdenken, ja?
Alles Quatsch (sorry), unsere Filter sind alle biologische Filter.
Eine Filterart weicht zwar davon ab, ist aber eher uneffektiv und ständig zu reinigen, nämlich der "Vorfilter". Ich erwähne nie diese Art, da sie eben uneffektiv sind.


Rudi hat geschrieben:............Bei einer entsprechenden Drosslung der Leistung des Filters......


spricht man dann von einem biologischen filter, der, wie ja bereits richtig beschrieben eine längere "laufzeit" besitzen sollte als der mechanische filter

fazit

es kommt immer auf den besatz im aquarium an ! hat man ein reines salmler - becken, oder pflegt man ausschließlich wirbellose so kann sich eine mechanische schnellreinigung erübrigen. pflegt man hingegen barben, welse oder buntbarsche, dann ist die kombination von beiden filtertypen nur zu empfehlen. aber, eine "verschlammung" des biologischen filters wird man nie ganz verhindern können und somit sollte eine reinigung des selbigen nach ca. 6 monaten erfolgen. möchte man dieses noch weiter hinauszögern, dann sollte man vor dem "einlass" des filters eine schaumstoffpatrone anbringen, die den gröbsten schmutz - auch bei einer gedrosselten laufleistung - abhält.
eine gedrosselte laufleistung des filters bewirkt ja, wie bereits richtig beschreiben, eine geringere strömung im becken. eine gute druchströmung des beckens mit aquarienwasser ist aber für den temperaturausgleich und für die versorgung mit nährstoffen der pflanzen sehr wichtig. der mangel an geeigneter "strömung" im becken hat sicherlich schon jeder aquarianer an seinem bodengrund feststellen können. so ist es immer wichtig, sich vor der anschaffung des aquarium darüber gedanken zu machen wie und wo mit gefiltert werden soll.


Es gibt immer eine Anzahl von "wenn und aber", das hat aber nichts mit dem Filterprinziep zu tun.
In eingelaufenen Becken in Wohnzimmern bentstehen nur sehr geringe Temperaturunterschiede, so dass diese zu vernachässigen sind aber wer stellt schon ein Aquarium in einen Weinkeller? :nod:
Das Argument der schlechten Düngerverteilung sehe ich als nebensächlich an. Ob nun die Nahrungsaufnahme über die Wurzeln oder über die Blätter erfolgt ist dabei weniger wichtig, denn Pflanzen haben die Eigenschaft ihre Nahrung auch aus größerer Entfernung "heranzuziehen" (Ionenaustausch).
Grüße
Rudi
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Re: tipp für gute pumpe

Beitragvon Brochis01 » 10.02.2011, 14:26

hallo,

Rudi hat geschrieben:....Im Aquarium ja, aber nicht im Filter. Diese Bakterien die keinen Sauerstoff benötigen sind anaerobische Bakterien (anaerobisch=unter Sauerstoffausschluß). Nun ist das nicht das selbe, nämlich sind verschüttete Bakterien nicht lange lebensfähig und es entstehen auch nicht aus ihnen anaerobische. Selbst wenn sie entstünden, brauchen sie trotzdem eine minimale Wasserströmung (Wasseraustauch in ihrer Umgebung), allerdings mit sehr geringer Beteiligung von O2, möglichst gar keiner. Durch minimale Ströming werden die Lebensbedingungen anaerober Bakterien begünstigt, um nochmal auf die Drosslung von Filtern zurück zu kommen.


nach deinen worten zu schließen, kommen die aneroben bakterien nur im aquarium vor und nicht im filter. oder irre ich mich da etwa wieder ?

Rudi hat geschrieben:....So wie ich das verstehe sollte dann wohl ein zweiter Filter ans Becken gehangen werden? Das wäre mir neu und ich sollte nochmal die Grundeffekte der Filterung überdenken....


dies wäre in die richtige richtung gedacht rudi !

Rudi hat geschrieben:....Alles Quatsch, unsere Filter sind alle biologische Filter. ....Eine Filterart weicht zwar davon ab, ist aber eher uneffektiv und ständig zu reinigen, nämlich der "Vorfilter". Ich erwähne nie diese Art, da sie eben uneffektiv sind.


bei einer genauen recherche in der dafür geigneten literatur finden sich genug beispiele, die "deinen quatsch" wiederlegen. nur suchen und nachlesen mußt du dann noch selbst.

Rudi hat geschrieben:....Das Argument der schlechten Düngerverteilung sehe ich als nebensächlich an. Ob nun die Nahrungsaufnahme über die Wurzeln oder über die Blätter erfolgt ist dabei weniger wichtig, denn Pflanzen haben die Eigenschaft ihre Nahrung auch aus größerer Entfernung "heranzuziehen" (Ionenaustausch).


um dies zu beurteilen sollten fundierte kenntnisse in der "ernährung von wasserpflanzen" vorliegen. eine vernachlässigung der verteilung von dünger im aquarium wäre für ein optimales pflanzenwachstum sehr schädlich. und nur mit dem hier erwähnten ionenaustausch ist das auf keinen fall machbar, aber wie schon erwähnt, müssen da die speziellen kenntnisse vorliegen.

in diesem sinne verbleibe ich.....
.....in diesem Sinne und mit freundlichen Grüßen,
Ulli


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Re: tipp für gute pumpe

Beitragvon Brochis01 » 10.02.2011, 16:04

hallo,

zur verdeutlichung der anwendung der filtertechnik, so wie ich sie in meinem vorangegangenen beitrag geschildert habe, füge ich mal einige bilder ein.

EHEIM Innenfilter 240 l Becken.jpg


im obigen bild ist der innefilter zu sehen, mit dem ich die sogenannte "mechanische reinigung" durchführe. dieser filter besteht nur aus einm pumpenkopf von EHEIM und einer schaumstoffpatrone. der schaumstoff wird je nach bedarf entweder wöchentlich oder aber alle 14 tage unter lauwarmen wasser ausgewaschen.

EHEIM Aussenfilter 240 l Becken.jpg


im bild nummer 2 ist mein aussenfilter,ebenfalls marke EHEIM zu sehen, der als sogenannter "biologischer filter" fungiert. ine "reinigung" erfolgt zwei mal im jahr wie bereits oben beschrieben. das innenleben dieses filters besteht aus schaumstoffflocken grob und fein gemischt 2 mal 2 cm.

zu erwähnen ist noch, dass sich in meinem becken zu einem großen teil panzerwelse der gattung brochis befinden mit einer max. größen von 9 cm. dass ich einen üppigen pflanzenwuchs habe, bei dem ich ständig die triebe der mutterpflanze der e.horizontalis entfernen muß, da ich nur begrenzten platz zur "aufzucht" der jungpflanzen habe.

in diesem sinnen verbleibe ich.......
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
.....in diesem Sinne und mit freundlichen Grüßen,
Ulli


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Re: tipp für gute pumpe

Beitragvon Symphysodon » 10.02.2011, 18:37

Brochis01 hat geschrieben:hallo,

Rudi hat geschrieben:....Im Aquarium ja, aber nicht im Filter. Diese Bakterien die keinen Sauerstoff benötigen sind anaerobische Bakterien (anaerobisch=unter Sauerstoffausschluß). Nun ist das nicht das selbe, nämlich sind verschüttete Bakterien nicht lange lebensfähig und es entstehen auch nicht aus ihnen anaerobische. Selbst wenn sie entstünden, brauchen sie trotzdem eine minimale Wasserströmung (Wasseraustauch in ihrer Umgebung), allerdings mit sehr geringer Beteiligung von O2, möglichst gar keiner. Durch minimale Ströming werden die Lebensbedingungen anaerober Bakterien begünstigt, um nochmal auf die Drosslung von Filtern zurück zu kommen.


nach deinen worten zu schließen, kommen die aneroben bakterien nur im aquarium vor und nicht im filter. oder irre ich mich da etwa wieder ?

Ja!
Bei Filtern in "Marke Eigenbau" kann man solche Zonen einrichten. Das ist aber bei konfektionierten Filtern nicht zu schaffen. Dazu ist die Durchflussgeschwindigkeit immer noch zu hoch. Man könnt ja sagen, ich drossle den Durchlass noch mehr, dann aber geht der normale Abbau den Bach runter. Das ist dann nicht erstrebenswert. Die Wasserentlastung hat den Vorrang. Schließlich verwandeln die anaeroben Bakterien "nur" Nitrat zu Stickstoff und das in einem bescheidenen Maße. Im Becken siedeln sich diese Bakterien im Mulm an und Mulm sammelt sich in weniger bewegtem Wasser, mit der Betonung auf "weniger bewegt". Dort ist der O2 Gehalt abgesenkt aber nicht restlos verschwunden und die Bakis können arbeiten. Daher sollte auch Mulm nicht bis zum letzten "Stäubchen" abgesogen werden.

Rudi hat geschrieben:....So wie ich das verstehe sollte dann wohl ein zweiter Filter ans Becken gehangen werden? Das wäre mir neu und ich sollte nochmal die Grundeffekte der Filterung überdenken....


dies wäre in die richtige richtung gedacht rudi !

Gewiss werden manche diesen Aufwand betreiben. Der überwiegende Teil der Aquarianer tut das sicherlich nicht. Schließlich muss auch für einen zweiten Filter Platz vorhanden sein. Aber trotzdem werden diese Filter keine konfektionierten sein.

Rudi hat geschrieben:....Alles Quatsch, unsere Filter sind alle biologische Filter. ....Eine Filterart weicht zwar davon ab, ist aber eher uneffektiv und ständig zu reinigen, nämlich der "Vorfilter". Ich erwähne nie diese Art, da sie eben uneffektiv sind.


bei einer genauen recherche in der dafür geigneten literatur finden sich genug beispiele, die "deinen quatsch" wiederlegen. nur suchen und nachlesen mußt du dann noch selbst.

Das werde ich nicht tun. Denn da wird man lesen können, dass diese Filter eigentlich alle auf biologische Arbeitsweisen aufgebaut sind und nur zur Drecksammlung mißbraucht werden.
Prinzipell habe ich ja nicht gegen diese Dreck-filter, nur wer die biologische Filterung der mechanischen unterordnet ist nun mal desorientiert und das sollte hier klargestellt sein.


Rudi hat geschrieben:....Das Argument der schlechten Düngerverteilung sehe ich als nebensächlich an. Ob nun die Nahrungsaufnahme über die Wurzeln oder über die Blätter erfolgt ist dabei weniger wichtig, denn Pflanzen haben die Eigenschaft ihre Nahrung auch aus größerer Entfernung "heranzuziehen" (Ionenaustausch).


um dies zu beurteilen sollten fundierte kenntnisse in der "ernährung von wasserpflanzen" vorliegen. eine vernachlässigung der verteilung von dünger im aquarium wäre für ein optimales pflanzenwachstum sehr schädlich. und nur mit dem hier erwähnten ionenaustausch ist das auf keinen fall machbar, aber wie schon erwähnt, müssen da die speziellen kenntnisse vorliegen.

Dazu sage ich erst mal nichts.
Du besitzt doch Spezialkenntnisse und darüber solltest du dich mal auslassen.

eine Vernachlässigung der Verteilung von Dünger im Aquarium wäre für ein optimales pflanzenwachstum sehr schädlich.

Wie sieht denn eine vernachlässigte Verteilung aus und wie kommt sie denn zustande? Wan ist denn das Pflanzenwachstum optimal?
und nur mit dem hier erwähnten ionenaustausch ist das auf keinen fall machbar, aber wie schon erwähnt, müssen da die speziellen kenntnisse vorliegen.


Wie der Ionenaustausch fuktioniert ist doch allseitig bekannt.

Ich weis nicht weshalb wir uns beharken? Das geht doch schon ins Spezielle und über das allgemeine Interesse hinaus. Die meisten Leute wollen ein schones Aquarium in ihren Wohnzimmern, warum und wie man dazu kommt wird bei vielen eh als Ballast angesehen. In einem anderen Thread habe ich schon mal geschrieben, wer mehr Infos wünscht kann doch einen eigenen Thread eröffnen. Da kann dann speziell darauf eingegangen werden. Diese Art der Unterhaltung kann sehr leicht in ein Gezänk ausarten.
-Dazu sollten auch ander Meinungen mal gehört werden.-


in diesem sinne verbleibe ich.....
Grüße
Rudi
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Re: tipp für gute pumpe

Beitragvon Brochis01 » 10.02.2011, 19:33

hallo,

ich gebs auf und hoffe es werden noch weitere meinungen zu diesem thema folgen. sollte dennoch bedarf an einem fachsimpeln bestehen, muß dies auf einer anderen ebene erfolgen. für alle die hier mitgelesen haben und ihre zeit dafür geopfert haben, die ellenlangen beiträge zu studieren, bedanke ich mich für die aufgebrachte geduld.

in diesem sinne........
.....in diesem Sinne und mit freundlichen Grüßen,
Ulli


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Re: tipp für gute pumpe

Beitragvon jacqii92 » 25.02.2011, 17:04

hey ihr,

sry für das lange warten, hatte viel zu tun :-)

also mein feedback zur pumpe ist echt positiv.
sie macht super sauber und leise ist sie auch.

gruß jacqueline :)
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Re: tipp für gute pumpe

Beitragvon Symphysodon » 27.02.2011, 18:27

Hi,
passt dieser Thread nicht besser in das Technikforum?
Grüße
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