Futter selber gekocht

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Futter selber gekocht

Beitragvon gezina » 20.09.2007, 15:31

Hallo!

Da ich nun laaange Krank geschrieben war habe ich mal ein wenig in der Küche experimentiert. Das ist dabei heraus gekommen:

Bild


Und, es scheint zu schmecken...

Bild


Diese Platten, Sticks (wie auch immer) bestehen aus:

Wasserlinsen
Spirogyra Algen (aus der Regentonne, praktisch!:wink: )
Möhre
Nudeln
geriebene Sepiaschale
zerdrückte Schnecken
kl. Priese Meersalz
(würde ich nächstes mal weg lassen!)

verkocht, gehackt, gerieben und auf jede erdänkliche Art miteinander zermatscht

dann noch sehr wenig

Hefepulver
Fischöl, Vitamine
Futterflocken (würde ich nächstes mal weglassen)

dazu gegeben.

Das habe ich dann auf ein Backblech ca. 2-4 mm dick ausgestrichen und vorsichtig zwischen 60-100° aushärten lassen. Danach zerhackt.

Als es fertig/trocken war habe ich erst mal getestet, wie es sich im Glas mit Wasser verhält. Es hätte ja auch gleich zerfallen oder ne riesen Sauerei machen können Damit war ich aber zufrieden.

Den Fischen schmeckt's offensichtlich sehr gut.

Was haltet Ihr von dem Rezept?


LG nadine
Zuletzt geändert von gezina am 27.12.2007, 15:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon maggi » 21.09.2007, 08:09

Moin Nadine,
hört sich fischtechnisch lecker an, nur würde ich niemals Meersalz, überhaupt Salz, dazugeben. Schadet das deinen Fischis nicht eher? Hier wären mal die Fachleutchen dran.

Grüße,
Maggi
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Beitragvon keylin » 21.09.2007, 09:05

moin!

das salz dürfte eher in homöopatischen dosen vorliegen.
schadet nicht und wird außerdem beim nächsten wasserwechsel eh wieder zum größten teil entfernt.
keylin
 

Beitragvon gezina » 21.09.2007, 13:06

Ja, es war nur gaaanz wenig Salz nicht mal eine ganze Priese. Ich denke das geht schon. Ich dachte nur wegen den Mineralstoffen ist das nicht verkehrt.
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Beitragvon Fabian » 21.09.2007, 13:09

Hi,

ich finde das Rezept echt klasse. Werde das bei Gelegenheit nachmachen, mal schauen was meine Fische davon halten :D

gruß Fabian
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Beitragvon TrauermantelSalmler » 26.10.2007, 19:46

hört sich intressant an :D

Nur die Schnecken...*große augen mach*

ähm..ne danke :D
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Beitragvon Symphysodon » 27.10.2007, 12:54

Hi,
eine Salzzugabe in der Nahrung sehe ich eher problematisch, in welchen Mengen auch immer. Süßwasserfische haben mit der Abgabe der Überschüsse an Salz eher Probleme, denn die Nieren werden nach meiner Auffassung unnötig belastet. In der natürlichen Nahrung kommt Salz nur in µ-Mengen vor. Was auch ausreichend ist.
Grüße
Rudi
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Beitragvon gezina » 27.10.2007, 13:34

Wie gesagt, dass wusste ich nicht besser. Beim nächsten mal kommt keins rein es war aber wirklich verschindend wenig.

LG nadine
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Beitragvon TrauermantelSalmler » 27.10.2007, 14:01

Wie ast du dich überuwnden die Schnecken zu zermatschen?
:shock: :shock:

ich find das eklig xD
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Beitragvon gezina » 27.10.2007, 16:31

Es waren nur ein paar kleine mit nem Kochlöffel.

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Beitragvon catherine » 27.10.2007, 16:54

Hallo

Ich habe letztens auch Futter selbst gemacht.

Ich habe Erbsen aus dem Gaten(tiefgefrohren) aufgetaut, mit Hokkaido Kürbis und Brennnessel zerkleinert auf ein Backblech und ein paar Stunden in den Ofen gestellt.

Am liebsten isst das Futter aber mein Antennenwels, anstatt die Garnelen.
Vorwärts, wir müssen zurück!



http://catherine-sud.myminicity.com/
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Beitragvon TrauermantelSalmler » 27.10.2007, 18:46

ev_84 hat geschrieben:Es waren nur ein paar kleine mit nem Kochlöffel.

LG nadine


ah ^,^
ok...naja
Ich würds rozdem nich machen =D
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Re: Futter selber gekocht

Beitragvon Stefan » 07.02.2010, 21:05

hallo
Da ich meinen Nick vergessen habe ,vor 2 jahren oder so hab ich mich mal neu angemeldet .

So jetzt zum Thema

Mache mein Futter auch zu 30- 40 % selber .
Da ich Pfauenaugen habe die ja etwas mehr Appetit haben ,dachte ich denen ein Leckerbissen zu machen .

Die zu Taten
-Pute
-Papaya
-Champion
-Gurke
-Chlorella Pulver
-Wasser

Alles in ein Mixer bis ein Brei entsteht,
das alles mit Gelatine vermischen und in Eiswürfel Behälter füllen,
und in das Eisfach .
Und ein Tag später einfach auftauen und verfüttern .
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