Ichthyo-Rest oder Flossenfäule am Scalar?

Rund um die Diagnose und mögliche Therapien von Krankheiten der Zierfische.

Ichthyo-Rest oder Flossenfäule am Scalar?

Beitragvon Rilke » 03.10.2008, 15:29

Hallo,

den härtesten Sturm, der uns all unsere Anfängerfehler drastisch vor Augen geführt hat glaubten wir nun Überstanden zu haben.

Nach Ausbruch der Weißpünktchenkrankheit bei den Salmlern, dem Wels und den Platys behandelten wir mit Costapur. Das sah auch ganz gut aus. Dann jedoch zeigten die Skalare Lähmungserscheinungen an den Flossen. Daraufhin brachen wir die Costapurbehandlung ab und wechselten auf die Salzbehandlung, weil wir die Probleme der Skalare auf die Medikamente zurückführten (Vergiftung). Die Salmler sind nun innerhalb von 3 Tagen gestorben ohne deutliche Besserung durch Costapur, alle anderen Fische zeigen keine Symptome außer einem Skalar. An dem stellen wir fest, dass er weiße Fransen an den Flossenenden hat.
Wir vermuten das der Scalar entweder Flossenfäule hat oder noch die Weißpünktchenkrankheit. Kann uns da jemand helfen? Wir möchten nicht noch mehr Fische verlieren...

Eckdaten

Maße oder Volumen des Beckens, Antwort: 64 Liter brutto (60x30x40)
Wie lange läuft das Becken, Antwort: 12 Wochen
Beckentemperatur, Antwort: 31 Grad (jetzt), vorher 26 Grad
verwendete Technik, Antwort: Außenfilter Aquaclaer 20
Besatz, Antwort: 2 Skalare, 1 Antennenwels, 3 Platyweibchen, 7 Schmucksalmler, 2 Apfelschnecken (zurzeit nicht im Becken)
Temperatur Wechselwasser, Antwort: angepasst etwa 3 Grad mehr oder weniger
Häufigkeit Wasserwechsel, welche Menge? Antwort: spätestens nach einer Woche, ca 40 %
Wann war letzter Wasserwechsel? Antwort: vor 2 Tagen, 40 Prozent
Welches Futter, wie oft? Antwort: 2 mal täglich morgens und abends, täglich wechselnd:

- morgens hikari microwafers plus eine sera welschip oder tetra seraflora oder tetra plecoMin oder sera o-nip
- abends gefrierfutter, vitacraft welstabs
- alle 2 tage frisches gemüse (gurke oder broccoli oder salat ...)
- einmal pro woche vitamine

Wasserwerte

Beckenwasser: pH: ca 7, KH: 4 bis 5°d, Nitrit: 0, Nitrat: über 25, weniger als 50 (mg/l)
Messung mit Tropfen oder Streifen? Antwort: Streifen
Sind chemische Mittel ins Becken gebracht worden?

- 2 mal Costapur 22 Tropfen für 3 Tage, Becken verdunkelt, Aktivkohlefilter entfernt; danach
- Wasserwechsel 75 % mit Wasseraufbereiter, Salzzugabe 9 Gramm verteilt auf 3 Dosen nach je 4 stunden.

Krankheitssymptome

Wer ist betroffen? Antwort: alle Salmler, beide Scalare, der Wels, 2 Platys
erhöhte Atemfrequenz? Antwort: Ja alle Fische
körperliche, optische Symptome? Antwort: weiße Pünktchen am Wels und den Platys, den Salmlern
Wie lange wurden die Symptome schon beobachtet? Antwort: ca 1 Tag vor Behandlungsbeginn
Kot: Konsistenz u. Farbe (z.B. gallertartig, fädig, weiß), Antwort: dunkel bis weiß je nach Futter, fädig, nicht schleimig


Vorangegangene Behandlung

Mit welchem Medikament? Antwort: Costapur (siehe oben)
Wie lange? Antwort: insgesamt 3 Tage Costapur, dann seit 4 Tagen Salz
Erfolg? Antwort: weiße Pünktchen am Wels und den Platys weg, Salmler alle tot nach Costapurbehandlung. Dafür zeigten die Skalare "Lähmungserscheinungen" beim Schwimmen, angelegte Schwimmflossen, teilweise ausgefranst mit weißen Rändern. Deshalb Umstellung auf Salzbehandlung. Seitdem zeigt nur noch ein Skalar die weißen Stellen am Flossenende. Lähmungen sind fast verschwunden, alle anderen Fische ohne weiße Punkte
Im Becken oder ausserhalb/Quarantänebecken, Antwort: im Becken es gibt nur 1 Becken zur Zeit
wurde danach über Kohle gefiltert? Antwort: ab Salzbehandlung wieder mit Aktivkohlefilter

PS: Ganz wichtig an dieser Stelle: Es wird sehr bald ein 300l- Becken für die Fische geben!!!

LG Ully und Torsten
Rilke
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Re: Ichthyo-Rest oder Flossenfäule am Scalar?

Beitragvon Aqua-Aquaristik » 05.10.2008, 14:47

Hallo,

die Salzbehandlung hat also angeschlagen, dann würde ich diese weiter fortsetzen für ein paar Tage, bis die Flossenränder nicht mehr ausgefranzt aussehen und weisse Ränder haben. Bzw. bis es besser wird.

Machst du Kurzzeitsalzbäder, oder hast du das Haltungsbecken aufgesalzen? Was für ein Salz verwendest du? Reines Kochsalz also Jodfrei?

Du schreibst nach spätestens einer Woche wechselst du 40 % des Wassers. Jetzt nur wegen den Medikamenten? Für den Regelfall solltest du nur 25 %wechseln, sonst wird es zu viel.

Gruß

Matthias
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Re: Ichthyo-Rest oder Flossenfäule am Scalar?

Beitragvon Rilke » 05.10.2008, 22:23

Hallo Matthias,

Riesendank für deine Antwort, denn wir sind immer noch ratlos und geschockt und basteln an verschiedenen Bausstellen. Ich dachte schon, dies wäre zu trivial für eine Antwort- oder zu was- auch-immer. Wir wissen ja, dass wir "Prügel" verdienen und sollten vermutlich froh sein, keine bezogen zu haben. Anyway, zu deinen Fragen:

Wir haben das Wasser aufgesalzen mit jodfreiem Salz, die Apfelschnecken hatten wir schon vor der Costapur-Behandlung entfernt, aber den anderen ( kleine Schlamm- und Posthorn-) hat nichts von alledem viel ausgemacht. Der Streß, den die Fische schon durch du sukzessive Entfernung der toten Salmler, durch tagelanges Licht-aus, die Krankheit (en) an sich und die Medis hatten, wollten wir nicht noch duch Salzbäder erhöhen. Uns schien es, dass die Flossenzersetzung bei den Skalaren erst durch die Costapur-Behandlung eingesetzt hat, ihr ganzes Verhalten deutete auf eine schlimme Vergiftung hin (Flossenklemmen, sich erschöpft zwischen zwei engstehenden Planzen am Boden auf den Bauch stellen)- und es verschwand binnen 24 Stunden, nachdem der Kohlefilter wieder lief, das Wasser gewechselt und auf Salz umgestellt worden war.

Ja, es scheint nun besser zu werden, die weißen Ränder sind fast verschwunden, Pünktchen sind nur noch da, wo die Natür sie vorgesehen hat. Alle Fische verhalten sich und fressen normal, trotz der immer noch beibehaltenen 31 Grad. Ich habe noch ein paar Anfängerfragen, auf die ich auch nach gründlicher Suche im Netz keine Antworten finde:

-Die Apfelschnecken. Auch sie liegen uns am Herzen und leben nun schon 12 Tage in einer Tupperdose auf dem Aqua, bißchen Hornkraut drin, täglicher Wasserwechsel, alle zwei Tage eine kleine Futtertablette. Wie lange kann man das machen- und wann sie wieder ins Aqua überführen? Das Salz hat den anderen nicht geschadet.

-Alle Fische sollen in das 300l-Becken überführt werden, das gerade im Aufbau ist, ebenso natürlich auch einige von den Pflanzen. Die Erreger schleppe ich immer mit, oder? Also besteht die Möglichkeit, dass sich ein gestreßter, neueingesetzter Fisch infiziert? Und: Müssen wir das alte Becken vor einem Neubesatz irgendwie behandeln? Die alten Pflanzen wässern oder so? (Alles habe ich schon gelesen- ich glaube, man kann da auch zuviel Infos haben...)

- Wie sollte ich deiner Meinung nach, Matthias- und natürlich auch aller anderer- nun vorgehen? Wir hatten gedacht, zu warten, bis die letzte helle Ausfransung an der letzten Scalarflosse verschwunden ist, dann alle 12 Stunden um 1 Grad die Temperatur zu senken, bis wir wieder bei 25 Grad sind. Dann Wasserwechsel- einer um 50 %. Dann einer um 40 %, vier Tage später, dann die Schnecken wieder rein und normal weiter. Zu radikal? Mir tun die Schnecken leid!

Ach ja, "normal" sind natürlich nicht 40% wöchentlich, sondern 25-30%. Auch noch ein bißchen zu eifrig, was?

Mit tut es extrem leid, wenn Kreaturen durch mein Unwissen sterben- und bin erstaunt, dass da noch einige leben und es ihnen sogar sehr gut zu gehen scheint, nach allem, was ihnen gerade in den letzten 10 Tagen zugemutet wurde.

Ich danke euch allen für jede nützliche Antwort

Liebe Grüße
Ully
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Re: Ichthyo-Rest oder Flossenfäule am Scalar?

Beitragvon DeniZ » 06.10.2008, 10:48

Hallo Rilke,

ich möchte jetzt auch keine "Prügel" austeilen, da du das Problem, bzw die Probleme schon richtig erkannt hast.

Ich vermute das diese Symptome bei den Skalaren daher resultieren, dass sie sich einfach schrecklich unwohl fühlen. Grade diese beengten Verhältnisse auf 63L, und dazu noch die vielen Wasserwechsel, die hohe Temperatur, der "nervöse" Besatz... Das stresst die Tiere soweit, das schnell Krankheiten auftauchen können, wie es in deinem Fall der Fall ist.

Was du jetzt am besten tun kannst:

Im Idealfall so schnell wie möglich das 300er aufstellen. Ich weiß ja nicht wie lang es noch dauert, da du ja "bald" sagtest.
Wenn das nicht so schnell wie möglich machbar ist, musst du versuchen den Tieren jetzt ein möglichst stressarmes Leben zu bieten. Eventuell hast du noch ein zweites 63/54er Becken leerstehen, welches du schnell einrichten könntest. Dann könnte man den Besatz aufteilen..
Die Fische bei Bekannten unterzubrigen wäre normal auch eine Möglichkeit, aber das fällt bei dir raus, da man kranke Fische einem bekannten nicht zumuten muss.

Gruß
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Re: Ichthyo-Rest oder Flossenfäule am Scalar?

Beitragvon Brochis01 » 06.10.2008, 13:57

Hallo,

zur Information zum Krankheitsbild und einer möglichen Therapie empfehle ich Euch folgenden Link:


http://www.ullitriemer.de/ueberuns/5113849ad30f4cd04/5113849ad313a1501.html

Und weitere nützliche Hinweise zur Vorbeugung und damit zur Vermeidung von Zierfischkrankheiten findet Ihr beiden ebenfalls auf diesen Seiten.
.....in diesem Sinne und mit freundlichen Grüßen,
Ulli


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Re: Ichthyo-Rest oder Flossenfäule am Scalar?

Beitragvon Rilke » 06.10.2008, 22:05

Hallo DeniZ,

an dich habe ich schon noch ein paar Fragen- abgesehen von denen , die du nicht beantwortet hast, wie leider bisher niemand.

Die Fische fühlen sich zur Zeit ganz sicher nicht mehr unwohl. Das ist deutlich zu sehen und sie gesunden auch. Es lag also NICHT am kleinen Becken!

Ich weiß, dass sie in ein größeres Becken gehören- aber zur Zeit steht eben kein anderes zur Verfügung. Und: Selbst wenn ich einen "Bekannten" mit passender Beckengröße hätte, würde ich es zur Zeit nicht gut finden, eben genesende Fische durch einen Transport erneut zu stressen- von der Krankheit mal abgesehen. Dann: Ein anderes Becken? Was denn für eins? Ein uneingefahrenes? Wäre das gut? Kaum, oder?

Wer sich langsam sichtlich unwohl fühlt, sind die Schnecken. Also werden wir sie antwortlos durch dieses Forum wieder langsam anpassen und einbringen. Tun wir das nicht, sieht es auch, als stürben sie sowieso. Anders sterben sie vielleicht nicht.

Und: Vielen Dank, Brochis 01,

wie die Pünktchenkrankheit aussieht konnte ich in den letzten zwei Wochen ausgiebig bewundern- und das live und in Farbe!- eine Hilfe war das nicht. Über die Behandlungsmöglichkeiten könnte ich eine Prüfung ablegen, die ich mit 1 bestünde.

Die Fische leider nicht.

Ich brauch Antworten auf meine Fragen, kein vages Geschwafel. Also:

Ich schleppe das immer weiter, ja?

UND WAS IST MIT DEN SCHNECKEN?

Ully
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Re: Ichthyo-Rest oder Flossenfäule am Scalar?

Beitragvon Brochis01 » 06.10.2008, 23:53

Rilke hat geschrieben:Und: Vielen Dank, Brochis 01,
wie die Pünktchenkrankheit aussieht konnte ich in den letzten zwei Wochen ausgiebig bewundern- und das live und in Farbe!- eine Hilfe war das nicht. Über die Behandlungsmöglichkeiten könnte ich eine Prüfung ablegen, die ich mit 1 bestünde.


Wenn dem so ist,dann frag ich mich warum Du hier nach Antworten auf Deine Fragen "suchst". Hätte ich gewußt wie hoch Dein Wissensstand im Bezug auf diese Erkrankung ist,dann hätte ich Dir diesen Hinweis natürlich nicht gegeben.

Rilke hat geschrieben:Ich brauch Antworten auf meine Fragen, kein vages Geschwafel. Also:


Das es nicht immer leicht ist den richtigen Ton zu finden zeigt diese Zitat von Dir.Wenn Du Antworten auf Deine Fragen suchst,oder wie Du selbst schreibst,sogar dringend brauchst,dann würde ich es mal mit einem anderen Umgangston versuchen. Sollte das nicht bei Dir möglich sein,dann suche Dir bitte eine andere "Wissensquelle".
.....in diesem Sinne und mit freundlichen Grüßen,
Ulli


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Re: Ichthyo-Rest oder Flossenfäule am Scalar?

Beitragvon DeniZ » 07.10.2008, 12:04

Hallo...
Ich möchte dir doch mal ein bisschen Licht ins Dunkel der Unwissenheit bringen.
Zum einen kann ich zu den Schnecken nichts sagen, eventuell sollte man einen extra Thread im Wirbellosenbereich eröffnen.
Nur deine anderen Ansichten, sowie der Umgangston machen mir schon Sorgen.
Nundenn.


Rilke hat geschrieben:Die Fische fühlen sich zur Zeit ganz sicher nicht mehr unwohl. Das ist deutlich zu sehen und sie gesunden auch. Es lag also NICHT am kleinen Becken!


Der Skalar ist ein Fisch der als Minimum 200 Liter braucht, und du möchtest uns hier erzählen, das es nicht am kleinen Becken liegt, und das sich die Fische nicht unwohl fühlen?
Dafür gibt es zwei Möglichkeiten:
Entweder du hast noch nie Skalare im großen Becken frei herumschwimmen sehen, oder du versuchst dein eigenes Fehlverhalten in Schutz zu nehmen.
Die Aussage das sich Skalare in einem 63er wohl fühlen ist echt die Höhe, grade weil du selber sagst, das du weißt das sie in ein größeres Becken gehören, weshalb ich deine Naivität diesbezüglich nicht verstehe.



Selbst wenn ich einen "Bekannten" mit passender Beckengröße hätte, würde ich es zur Zeit nicht gut finden, eben genesende Fische durch einen Transport erneut zu stressen- von der Krankheit mal abgesehen.


Wäre besser, als alle in einem 63Liter-Medikamenten-Cocktail schwimmen zu lassen. Deine ganzen Maßnahmen stresst die Tiere um einiges mehr, als wenn sie in einem größeren Becken untergebracht wären.



Dann: Ein anderes Becken? Was denn für eins? Ein uneingefahrenes? Wäre das gut? Kaum, oder?


Um auf deine Fragen zu antworten: Ja! Ein ganz normales! Ja! Ja! Doch!
In Langform: Die Methode die ich damit meinte, nennt sich Quarantänebecken. Dieses Becken kann ruhig uneingefahren sein, da dort auch nicht viel reinkommt. Hauptsache die Temperatur und die Sauerstoffversorgung stimmen. Das Wasser wird in kurzen Abständen gewechselt. Diese Form von Becken hat den Sinn, das erkrankte Tiere gezielt behandelt werden können, und das Bakterienmilleu des Hauptbeckens nicht geschädigt oder belastet wird. Dies wäre effektiver und wesentlich stressfreier, als deine Temperaturmethoden, Medikamentenbehandlungen und Aufsalzungsmethoden.
Für das Quarantänebecken eignen sich auch hervorragend Seemandelbaumblätter oder Erlenzapfen, da dies beruhigend auf die Tiere wirkt.

Gruß
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Re: Ichthyo-Rest oder Flossenfäule am Scalar?

Beitragvon elfe78 » 07.10.2008, 12:19

Hallo Rilke,
Also, dann will ich mich mal versuchen....

Rilke hat geschrieben:... auf die ich auch nach gründlicher Suche im Netz keine Antworten finde:

-Die Apfelschnecken. Auch sie liegen uns am Herzen und leben nun schon 12 Tage in einer Tupperdose auf dem Aqua, bißchen Hornkraut drin, täglicher Wasserwechsel, alle zwei Tage eine kleine Futtertablette. Wie lange kann man das machen- und wann sie wieder ins Aqua überführen? Das Salz hat den anderen nicht geschadet.


Ob Apfelschnecken ein aufgesalzenes Wasser vertragen, hab ich auch nicht rausfinden können. Allerdings kann ich dir sagen, dass du deine Schnecks gut noch ein paar Tage außerhalb des Beckens halten kannst. Eine Tupperdose ist nun nicht wirklich die richtige Größe, aber vielleicht gibt euer Haushalt ja nen 10 Liter Eimer (ersatzweise großes Bonbonglas) her, in den die Schnecks erstmal umziehen können. Da würde dann auch ein zweitägiger Wasserwechsel reichen. Wegen der Temperatur brauchst dir keine Gedanken machen, geh mal davon aus, dass das Becken im Wohnraum steht... und bei Raumtemperatur von 22° sind die AS schon glücklich. Ein bissl mehr Pflanzen vielleicht noch rein und gut ist. Mit dem umsetzen würd ich tatsächlich warten, bis du das Wasser so gut wie "entsalzen" hast.... oder sie ziehen gleich mit ins Große.

Rilke hat geschrieben:-Alle Fische sollen in das 300l-Becken überführt werden, das gerade im Aufbau ist, ebenso natürlich auch einige von den Pflanzen. Die Erreger schleppe ich immer mit, oder? Also besteht die Möglichkeit, dass sich ein gestreßter, neueingesetzter Fisch infiziert? Und: Müssen wir das alte Becken vor einem Neubesatz irgendwie behandeln? Die alten Pflanzen wässern oder so? (Alles habe ich schon gelesen- ich glaube, man kann da auch zuviel Infos haben...)


Grundsätzlich wäre eine neue Infektion möglich... da deine Fische aber grad genesen und das Becken sicher noch einfahren muss, sollte die Gefahr dann beim späteren Umsetzen recht gering sein.... achte halt drauf, das die Parameter relativ gleich sind in beiden Becken (Werte, Temperatur....). Mit dem Neukauf würd ich nach dem Umsetzen dann ruhig ein paar Tage oder auch mehr warten...

Die Pflanzen, die du ins Große umsetzen willst, kannst du, wenn möglich, ja ein paar Tage wässern.... bei dem "alten" Becken würd ich, wenn alle Tiere umgezogen sind, mehrmals das Wasser wechseln (eventuell mit Wasseraufbereiter), also ein paar Wochen Ruhe gönnen... und dann langsam wieder neu besetzen. Läuft dir ja nicht weg....

So, ich hoffe, ich konnte wieder ein paar deiner Fragen beantworten. Sieh es uns bitte allen nach, das hier nicht jeder auf alles ne Antwort hat und das es dadurch halt auch mal was dauern kann, bevor man alles beantwortet bekommt. Zudem sind sicher auch einige von uns berufstätig und nicht ständig verfügbar...

In diesem Sinne
Simone
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Re: Ichthyo-Rest oder Flossenfäule am Scalar?

Beitragvon Aqua-Aquaristik » 07.10.2008, 20:35

Hallo,

wenn es deinen Fischen besser geht bzw. schon was wieder fit sind, würde ich die Temperatur nun langsam wieder runterdrehen. 1Grad alle 12 Stunden ist ok. Dabei vielleicht schon kleine Wasserwechsel. Ein viertel am Tag wäre vielleicht zu viel, vielleicht ein sechstel oder so. Also etwas wenig wie die hälfte. Kommt nicht auf die genaue Menge drauf an, nur das die Salzkonzentration runter geht. Nach zwei Tagen solltest du die Schnecken umsetzen können. Ist zwar ein kleines Risiko noch dabei, aber wenn du schreibst, dass die Schnecken langsam anfangen zu schwächeln, dann setzt sie kurzfristig um. Wie sie auf die erhöhre Salzkonzentration kann ich leider nicht abschätzen, aber ich denke nicht dass sie sofort sterben. Wie ich verstanden habe filterst du die letzten Tage bereits über Kohle, dass dann sollten auch nicht mehr viel Medikamentenreste im Becken sein.

Umsetzen würde ich erst, wenn du im neuen Becken Nitrat nachweisen kannst und das Nitrit verschwunden ist. Aber auch dann nur langsam. Das 54 Literbecken ist zwar Stress für die Fische, aber Nitrit bzw. ein Nitrit ist viel gefährlicher.

Das neue Becken würde ich erst nach 2 Wochen wieder neu besetzen.

Achso wegen den Erregern. Nein beim Umsetzen kannst du nicht vermeiden, dass du auch Krankheitserreger mit ins neue Becken bringst. Aber das ist auch nicht schlimm. Krankheitserreger sind immer im Becken, nur können sich die Fische gegen die Viren und Bakterien selber wehren. Ist bei Menschen ja auch nicht anders. Wir werden ja täglich mit Krankheitserreger konfrontiert, nur werden wir nicht krank, da unser Immunsystem diese abwehrt. Genauso ist es bei Fischen. Solange also der Fisch fit und munter ist, kann er sich wehren. Gleiches gilt für das kleine Becken, daher die 2 Wochen. In dieser Zeit reduzieren sich die Krankheitserreger auf ein normalmaß und Medikamentenreste werden abgebaut.

25% jede Woche ist ok. Mehr sollte es aber nicht sein.

Gruß

Matthias
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Re: Ichthyo-Rest oder Flossenfäule am Scalar?

Beitragvon Rilke » 08.10.2008, 23:32

Hallo ihr Lieben,

zuvorderst: Tut mir Leid, wenn der Ton schroff wurde- ich habe mir eben Sorgen gemacht und etwas mehr Resonanz erhofft.

Allerdings:

Lieber Brochis 01,

wie wäre denn ein "Umgangston" zu bewerten, der sich auf einen trivialen Link beschränkt, der beweist, dass man den Beitrag nicht gelesen hat?

Ich hoffe, du behälst den "Umgangston", wenn dir die Hälfte deines Besatzes stirbt.

Und lieber DeniZ,

das ist nun wirklich das irrste, was ich je gehört habe. Ein Medikamenten-Cocktail liegt ja nun dank des seit längerem wieder eingesetzten Kohlefilters- und zweier radikaler Wasserwechsel nicht mehr vor. Meiner Meinung nach hatte die Skalare Probleme mit Costapur, DESHALB HABEN WIR ES SO SCHNELL WIE MÖGLICH rausgenommen. Ich weiß nicht, womit du angefangen hast und ob da schon Extra-Becken deinen Weg pflasterten, die meiner Meinung nach durchaus eingefahren sein sollten. Entschuldige den Umgangston, aber ich muss schon auf den Boden der Tatsachen bitten.

Aber nun:

DANKE, Simone!

Leider sind die Schnecken inzwischen gestorben. Wir hätten sie besser im Becken belassen, denn den anderen geschah nichts, nicht mal unter Costapur, das wir allerdings auch nur auf 40 l dosiert hatten, da ja Bodenbrund, Wurzel und Stein einiges verdrängen.

Wir haben es genau so gemacht, wie du beschrieben hast- und das wäre sicher für 7-10 Tage okay gewesen- aber 14 Tage, das war zuviel für unsere Clowns. Wie so oft bei Tieren, die sch nicht anmerken lassen dürfen, wenn es ihnen schlecht geht. Es ist sehr traurig, denn sie waren ein Paar und hatten letztlich alle 4 Tage ein Gelege im Deckel. Haben wir natürlich entfernt, denn alle 4 Tage 200 kleine Schnecken? Das nächste Mal- und das kann es ja immer geben, lassen wir sie drin. Ein wenig Salz schadet ihnen nicht.

De Fischen geht es gut, sie warten auf ein großes, gut eingefahrenes Becken.

Liebe Grüße
Ully

Und auch:

Danke Matthias,

noch ein paar Fragen an dich. Es mag wieder meine völlig Naivität bestätigen, die mich davon abhält, genesende Skalare in uneingefahrene Becken zu setzen, um ihnen Streß zu ersparen, aber:

Wie entsteht Nitrat ohne Besatz? Durch Bakterien, gelle?

Wie sehr helfen Filterbakterien- denn unser neuer, großer Filter ist natürlich rein wie frisch gefallener Schnee.

Braucht ein großes Becken länger als das kleine?

Ich habe gelesen, man soll sogar Futter in ein unbesetztes Aqua geben- gute Idee?

Will ja auch, dass sie schnell umziehen können, gerade wei der eine Skalar so gewachsen ist...

Es geht allen im Sinne des Wortes glänzend, eigentlich haben sich alle herausgemacht.

Hier bekenne ich meine Unwissenheit: Der genannte Skalar frißt sich noch tot. Man kann ihn ja aber nicht abtrennen. Dummer Fisch. Was da tun? Wir haben die Futtergaben schon extrem reduziert, denn wie alle Anfänger hatten wir eine Schneckeninvasion. (nun im Griff dank Gemüseködern und zur Freude der Welsin)

Ully
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Re: Ichthyo-Rest oder Flossenfäule am Scalar?

Beitragvon Aqua-Aquaristik » 09.10.2008, 12:05

Hallo,

ein großes Becken brauch genausolange wie ein kleines, da ist also kein Unterschied. Das Nitrat wird durch die Filterbakterien aus dem Nitrit erzeugt. Die Bakterien bilden sich im Becken von alleine. Ist ja nicht steril. Man bringt ja Pflanzen, Wasser usw. ins Becken, damit ist es ja nicht steril. Nach und nach bildet sich dann eine recht große Kultur. Das Futter hilft zusätzlich, aber übertreiben sollte man es nicht. Ein paar Flocken die Woche reicht. Denn die Bakterien können sich natürlich auch nur so gut vermehren, wie sie Futter, also Nitrit finden. Durch das Futter bringst du Nitrit ins Becken. (Futter Abfall ---> Eiweisprodukte---> Nitrit). Zusätzlich kannst du die Geschichte beschleunigen, wenn du den Mulm von einem eingefahrenden Becken in den Filter machst. Da sind auch eine ganze Menge Bakterien drinnen.

Aber 3 Wochen würde ich dem Becken auf jedenfall geben.

Fische fressen sich leider rund und fett. Daher sollte man sie nur einmal am Tag füttern und dann auch einen Tag in der Woche nicht. Keine Angst verhungern tun sie nicht, eher verfetten von zu viel Futter. Auch 14 Tage Urlaub ohne Futter sind kein Problem. Im Aquarium gibt es ja auch so einige an Futter.

Gruß

Matthias
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Re: Ichthyo-Rest oder Flossenfäule am Scalar?

Beitragvon Brochis01 » 09.10.2008, 12:16

Hallo Rilke,

Rilke hat geschrieben:wie wäre denn ein "Umgangston" zu bewerten, der sich auf einen trivialen Link beschränkt, der beweist, dass man den Beitrag nicht gelesen hat?


Die Antwort auf diese,Deine Frage,hast Du Dir ja selbst schon gegeben und ob mein Link-Hinweis trivial ist überlasse ich gern solchen Usern die damit auch umgehen können. Der Abbruch der Behandlung mit Costapur weist meines Erachtens auf einen Anwendungsfehler hin,denn diese Medikament,richtig angewand,ist sehr zuverlässig in der Behandlung von I.multifiliis. Aber gut,es scheint ja geholfen zu haben,denn Deinen Fischen "geht" es ja wieder bedeutend besser.Ich hoffe nur durch Deine Behandlung hast Du auch alle Erreger "erwischt" und es macht sich nicht noch eine zweite Behandlung erforderlich.

Rilke hat geschrieben:Ich hoffe, du behälst den "Umgangston", wenn dir die Hälfte deines Besatzes stirbt.


Dies ist auch schon bei mir eingetreten und ist sicherlich sehr ärgerlich,aber,dann muß ich in erster Linie die Ursachen bei mir "sehen" und muß schleunigst nach einer brauchbaren Lösung suchen.Es ist sicherlich sehr bitter wenn man seine Tiere "sterben sieht" ohne das man schnell und zuverlässig etwas dagegen tun kann. Die,die dann noch versuchen Hinweise zu geben,wenn man nach Hilfe brüllt,können meist am allerwenigsten für das Dilemma was, was sich da gerade ereignet. Auch ich mußte mir diese Worte in der Anfangszeit "meiner"Aquaristiklaufbahn anhören und sie haben mir bis heute nicht geschadet.Was mir auch bei vielen "Hilfesuchenden" auffällt,ist die fehlende Geduld,die ich benötige in der Behandlung von Zierfischkrankheite. Geduld bei der Behandlung und eine gewisse Eigeninitiative bei der Information in der Anschaffung,Haltung und Pflege von Zierfischen zeigt sich bei den meisten Usern hier immer wieder.
.....in diesem Sinne und mit freundlichen Grüßen,
Ulli


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Re: Ichthyo-Rest oder Flossenfäule am Scalar?

Beitragvon Rilke » 09.10.2008, 22:35

VIELEN DANK, MATTHIAS!

Tja, Brochis 01-

gibst ja keinen Namen preis, dass ich dich mal richtig anreden könnte. Du hast Recht und nicht Recht- so seltsam klingt es in mir an. Ich denke, ein Anfänger in der Krise braucht SACHLIHKEIT, weder Kritik noch nutrzloses Mitleid, noch unerfüllbare Vorschläge. Aber er braucht auf keinen Fall gönnerhafte Flüchtigkeit. Man sollte einen Text wirklich lesen, ehe man ihn beantwortet- und vielleicht auch darüber nachdenken, was man mit so einer gönnerhaften Flüchtigkeit auslöst. Ich weiß nicht, wie du die Bewohner deiner Aquas siehst, bei uns sind sie Individuen gewesen, sogar einige der Schmucksalmler, die wir definitiv auf dem Gewissen haben. Das Costapur hätte IHNEN vermutlich das Leben gerettet- aber die Skalare getötet. Ich erwähnte es bereits, wir hatten UNTERdosiert, alle Schnecken, die wir nicht herausfangen konnten, überlebten problemlos, der größere Skalar (überhaupt nicht von den Pünktchen betroffen) schien zu sterben. Die Flossenprobleme bekam der kleinere...

Wir waren in Streß pur, erhöhten die Temperatur und setzten auf Salz, das hervorragend gewirkt hat. Alle sind wohlauf, alle Flossenprobleme verschwunden, wir senken nun ganz langsam die Temperatur und wechseln das Wasser. Natürlich könnte es einen zweiten Befall geben- aber Malachitgrün-Dunkelheit- das streßt die Fische enorm.

Und ich widerspreche dir!!!! "Prügel" helfen nicht. I`m sorry- und vermutlich mache ich dich nur wütend, aber das ist wirklich so. Das Sterben von Fischen und Schnecken macht traurig und man möchte das nicht wieder erleben- es ist "Strafe" genug.

Denk einfach drüber nach- vielleicht hast du ja auch einen "Rilke"

(Unsere Antennenwelsin- hat die 6cm, ohne dass ihr die Antennen wuchsen, die Weißpünktchen-Krankheit durch, beinahe mühelos)

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Re: Ichthyo-Rest oder Flossenfäule am Scalar?

Beitragvon DeniZ » 09.10.2008, 23:54

Hi,
Ich verfasse in diesem Thema meinen eventuell wohl letzten Beitrag, worüber du dich vermutlich freuen wirst, denn meine Vorschläge werden eh als "irre" bezeichnet. Ich gebe dir nützliche Tipps, welche du beratungsresistent verwirfst bzw kritisierst. Deshalb klinke ich mich hier aus.
Fische werden krank. Ist nunmal so. Sei es weil Skalare sich in einem 63er rumquälen müssen (Und sag nie wieder denen geht es gut! So eine fachliche Inkompetenz macht mich rasend!), oder sei es irgendein anderer Grund. Anstatt das du unsere Tipps einfach annimmst, damit es deinen Tieren, vor allem allen Tieren, schnellstmöglichst wieder besser geht, meckerst und kritisierst du hier nur rum. Ist doch klar das vielen Leuten die Lust am antworten vergeht! Denk mal drüber nach.


Rilke hat geschrieben:Tut mir Leid, wenn der Ton schroff wurde


Nicht wurde, sondern "ist".




Ich weiß nicht, womit du angefangen hast und ob da schon Extra-Becken deinen Weg pflasterten, die meiner Meinung nach durchaus eingefahren sein sollten. Entschuldige den Umgangston, aber ich muss schon auf den Boden der Tatsachen bitten.



Dann bitte dich selber einfach mal! Tu mir mal den Gefallen und gehe in einen seriösen Aquaristikhandel, und frage dort mal nach was die machen, wenn ein paar Tiere aus den Verkaufsbecken krank werden! Meinst du die haben leere eingefahrene Becken irgendwo rumstehen? Es wird dann ein Becken aufgebaut in welches ein Sauerstoffstein und eine Heizung reinkommt. Das wars. Kein Bodengrund, nichts. Eventuell ein bis zwei unempfindliche Pflanzen, wie ein paar Stängel Wasserpest. Das Wasser wird auf Grund der Medikamente eh jeden Tag teilgewechselt. Aber frag selber nach, damit du überzeugt bist. Mein Vorschlag wird eh nur kritisiert und bemeckert.


De Fischen geht es gut, sie warten auf ein großes, gut eingefahrenes Becken.


Natürlich geht es ihnen gut. Sind ja immerhin 63 Liter. Abzüglich Bodengrund , Pflanzen und Technik sagenhafte geschätze 55 Nettoliter. Da dreht der Skalar, bzw die Skalare fröhliche Runden auf 30 cm.

Tja, Brochis 01-

gibst ja keinen Namen preis, dass ich dich mal richtig anreden könnte.


Er heißt übrigens auch Ulli. Steht unter jedem Post in der Signatur.


Ich denke, ein Anfänger in der Krise braucht SACHLIHKEIT


Die ist hier bei uns gegeben. Du wärst nicht der erste dem erfolgreich geholfen wird.


Weisst du was dein Problem ist? Du beschuldigst uns hier, das wir nicht sachlich sind, "irre" Tipps geben, und dir nicht komplett weiterhelfen. Hättest du dich vor deinen ganzen Fehlkäufen ausreichend informiert, müsstest du jetzt hier nicht soviel rumstänkern!
Wir bleiben sachlich, meckern nicht rum und versuchen zu helfen. Du, als selbstgenannter Anfänger bist nur am rummeckern, obwohl du von der Materie nicht viel Ahnung hast. Ist doch klar das das nicht gut gehen kann!
Wenn du rummeckern willst, mecker den Verkäufer an, der dir diesen Besatz verkauft hat! Der bekommt dafür Geld. Wir machen das hier komplett freiwillig!
Denk auch da mal drüber nach.

So, ich werde denk ich mal in diesem Thema hier nicht mehr helfen. Ich habe den Kaffee auf! :evil:


DeniZ
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