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Artemia |
Artemia salina.Artemia sind Salinenkrebse. Kleine rötliche Krebse. Sie stammen aus Salzseen oder Meeresküsten. Ihre Eier werden getrocknet und sind so mehrere Jahre haltbar. Zur Zucht werden sie in Salzwasser gegeben und mit einer Membranpumpe durchlüftet. |
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Ammoniak |
Starkes Gift. Abhängig vom PH-Wert des Wassers entsteht es aus Ammonium, welches ungiftig ist. Saures Wasser enthält Ammonium. In alkalischem Wasser wandelt sich Ammonium in Ammoniak um.Bereits ab 0,2 bis 0,6 mg/l leiden die Fische unter einer Ammoniakvergiftung |
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Ammoniak |
Filtermedium zu herausfiltern von Bakterien, Giftstoffen, Chlor und Mediakmentenrückständen. |
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Aktivkohle |
Filtermedium zu herausfiltern von Bakterien, Giftstoffen, Chlor und Mediakmentenrückständen. |
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Augentierchen |
Euglena viridis. Kleine Einzeller. Geeignet zur Aufzucht von kleinen und bakterienempfindlichen Jungfischarten. |
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Bioball |
Bioballs sind Kunststoffkörper, die ebenso wie ihre Oberfläche eine Besiedlungsfläche für die Bakterien bieten. Sie können als Alternative zu den Keramikröhren eingesetzt werden. |
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Brackwasser |
Süßwasser mit Salzzugabe. Mittelding zwischen Süß- und Seewasser. |
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Chlor |
Gift. Fische sterben an verätzten Kiemen. Chlor kann durch belüften oder Aktivkohle entfernt werden |
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CO2 |
Kohlendioxid. Pflanzendünger. Fische atmen CO2 aus. Die Pflanzen nehmen das Gas auf und wandeln es wieder in Sauerstoff um. |
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Cyclopse |
Kleinkrebse. Nur in sauberen, unbelastetem Wasser zu finden |
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Cu |
Kupfer ist bereits in geringen Mengen für Fische und Schnecken tödlich ( wird in vielen Schneckenvernichtungsmitteln eingesetzt) und hat daher nichts im Aquarium zu suchen. Leider geben Wasserleitungen oft ein Teil des Kupfers frei. |
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Deutsche Härtegrad |
siehe Wasserhärte |
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Dottersack |
Die meisten Jungfische ernähren sich in den ersten Tagen vom Dottersack. Erst wenn dieser aufgebraucht ist. Können sie gefüttert werden. |
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Einzeller |
kleinst Lebewesen, wie z.B. Infusorien |
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Eisen |
Pflanzendünger. Pflanzen können Eisen nur in flüssiger Form aufnehmen und verwerten. |
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Enchyträen |
Futterwürmchen. Verwandte vom Tubifex und Regenwürmer. |
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Essigfliegen |
kleine Fruchtfliege. Gibt es in geflügelter und ungeflügelter Zuchtform. |
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Fruchtfliegen |
siehe Essigfliegen |
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Fe |
Eisen ist neben CO2 ein weiterer Pflanzennährstoffe. Er kann mit dem im Handel üblichen Wassertest gemessen werden. Ein zu hoher Eisengehalt kann den Fischen aber auch schaden. |
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Grindalwürmer |
Futterwürmchen. Verwandte vom Tubifex und Regenwürmer. |
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GH |
Die Gesamthärte ist ein Maß für die im Wasser gelösten
Salze. Hierzu gehören Karbonate und Hydrokarbonate. Je mehr dieser Salze
im Wasser gelöst sind, desto höher ist der Härtegrad. Der GH-Wert wird
im °dGH gemessen ( Graden deutscher Gesamthärte ).
< 4 °dGH ist sehr weiches Wasser < 8 °dGH ist weiches Wasser < 12 °dGH ist mittelhartes Wasser < 18 °dGH ist hartes Wasser > 18 °dGH ist sehr hartes Wasser
Die Gesamthärte addiert sich aus der Nichtkarbonhärte (NKH) und der Karbonhärte (KH). |
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Härtegrade |
Maß für die im Wassergelösten Salzmengen. Die Gesamthärte setzt sich aus der Karbonat- und der Nichtkarbonathärte zusammen. |
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Humussäure |
Restprodukt bei der Zersetzung von z.B. Pflanzenteilen. Säuert das Wasser an und verleiht im eine gelbliche Farbe. |
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Japanischer Wasserfloh |
Futterwürmchen. Verwandte vom Tubifex und Regenwürmer. |
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Kaliumpermanganat |
Desinfektionsmittel erhältlich in jeder Apotheke. |
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Karbonathärte |
KH. Maß für die Menge der in Wasser gelösten Salze wie Calcium und Magnesium, sowie Kohlensäure. Karbonathärte läßt sich durch kochen zerstören. |
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Kohlendioxid |
siehe CO2 |
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Kupfer |
Kupfer ist bereits in geringen Mengen für Fische und Schnecken tödlich ( wird in vielen Schneckenvernichtungsmitteln eingesetzt) und hat daher nichts im Aquarium zu suchen. Leider geben Wasserleitungen oft ein Teil des Kupfers frei. |
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Leitwert |
Maß für den Gesamtsalzgehalt im Wasser. Der Leitwert wind in mS gemessen und ist von der Temperatur abhängig. Messgeräte rechnen den Wert aber meist in einen Einheitlichen Wert um. |
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Labyrinth |
Fische wie der Fadenfisch besitzen ein zusätzliches Atmungsorgan. Sie können damit atmosphärischen Sauerstoff aufnehmen. |
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Methylenblau |
Desinfektionsmittel. Bei Keimempfindlichen Eiern 3g Metyhlenblau auf 97ml Wasser mischen. Davon soviel ins Wasser geben, daß die Eier gerade noch zu sehen sind. |
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Mulm |
Pflanzen-, Futter- und Kotrückstände. Sammelt sich am Boden an und kann abgesaugt werden. |
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Mysis |
Schwebegarnelen. Nach Fütterung mit Mysis setzen Fische oft Laich an |
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NH3 |
Ammoniak ist ein Giftstoff aus organischen und
pflanzlichen Abfallprodukten. Bei einem PH-Wert unter 7 ( sauer ) wird
Ammoniak weitgehend in das ungiftige Ammonium umgewandelt. Wird nun der PH
Wert, durch beispielsweise einen Wasserwechsel, erhöht und erreicht einen
Wert über 7, dann wandelt sich das Ammonium wieder in das hochgiftige
Ammoniak um und die Fische können sterben.
Abhilfe: Sofortiger Wasserwechsel von bis zu 75%. |
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NKH |
Die Nichtkarbonhärte spielt nur eine untergeordnete Rolle in der Aquaristik. |
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Perlonwatte |
Filtermaterial. Sie entfernt auch die letzten feinsten Schwebstoffe. Man darf allerdings keine normale Watte benutzen, wie sie zur Kosmetik verwendet wird, da diese Giftstoffe abgeben. |
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PO4 |
Phosphat ist in geringen Mengen für Pflanzen wachstumsfördernd. In hohen Mengen blockiert es die Aufnahme von Mineralien und vergiftet Fische und Wirbeltiere. |
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PH |
Der Säuregrad wird durch den PH Wert ausgedrückt,
der die im Wasser gelöste Laugen und Säuren in ein Verhältnis setzen.
Enthält Aquariumwasser mehr Säuren als Laugen ist es sauer, enthält es
mehr Laugen als Säuren, ist es alkalisch. Sind gleichviel Säuren und
Laugen im Wasser, dann ist das Wasser PH-neutral.
Die Skala reicht von 0 bis 14. Ein PH von 7 ist neutral. Alles unter 7 ist sauer, alles über 7 ist alkalisch. Die meisten Fische verlangen Werte von 5,8 bis 7. Ein PH Wert über 9 oder unter 5,5 ist für Fische gefährlich, da dann Laugen bzw. Säure Schäden auftreten können. Große Sprünge des PH-Wertes sind zu vermeiden. |
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Schaumstoff |
Schaumstoff eignet sich hauptsächlich zur mechanischen Filterung. Es gibt ihn ihn mit verschieden starker Porung. Der Schaumstoff darf allerdings keine Stoffe abgeben und nicht imprägniert sein. Daher eignen sich die normalen Schaumstoff für Polstermöbel nicht. Am besten wird der Schaumstoff als erste Filterstufe eingesetzt um den Groben Dreck aus dem Wasser zu filtern. Man kann auch sehr gut mehrere Schaumstofflagen übereinander legen, wobei die Schichten zum Filterauslauf hin immer feiner werden. |
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Sinterglas |
Sinterglas ist Spezialglas, das aus zusammengebackene Glaskörner besteht. Dieses gibt es zum Beispiel von der Firma Sera, die es unter dem Namen Siporax vertreibt Dieses Filtermaterial hat eine sehr hohe Oberfläche und bietet daher auch viel Lebensraum für die Miroorganismen. |
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Staubfutter |
Fein zerriebenes Flockenfutter. Für Jungfische als Erstfutter geeignet. Kann selber hergestellt werden. Flockenfutter im Mörser fein zerreiben. |
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Teilwasserwechsel |
Wie der Name schon sagt. Zum Abbau von Schadstoffen wird ein Teil des Aquariumwassers gewechselt. Es sollte wöchentlich ca. 1/3 des Wassers gegen Frischwasser ersetzt. |
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Test |
Mittels Wassertests ( flüssig oder Stäbchen ) können bestimmte Wasserwerte bestimmt werden. Sie sollten als Kontrolle in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden. |
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Torf |
Torf wird zur Ansäuerung des Wassers benutzt. Manche Fische wünschen sich leicht Saures Wasser oder lassen sich durch eine Torfzugabe im Filter zum Laichen anregen. |
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Wasserwechsel |
Wie der Name schon sagt. Zum Abbau von Schadstoffen wird ein Teil des Aquariumwassers gewechselt. Es sollte wöchentlich ca. 1/3 des Wassers gegen Frischwasser ersetzt. |
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Wassertest |
Mittels Wassertests ( flüssig oder Stäbchen ) können bestimmte Wasserwerte bestimmt werden. Sie sollten als Kontrolle in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden. |