Artenaquarium,
Hollandaquarium, Gesellschaftsaquarium was sind das?
Viele haben ein Aquarium, aber
was für eins. Was für welche gibt es und wo liegen die
Unterschiede. Grundsätzlich gibt es drei verschiedene
Arten von Aquarien. Das Hollandaquarium, das
Gesellschaftsaquarium und das Artenaquarium. Die
Gesellschaftsbecken sind wohl die meist verbreiteten,
gleich gefolgt von dem Artenaquarium und zum Schluss das
Hollandbecken. Im Gesellschaftsaquarium werden
verschiedene Fischarten gehalten, die etwa gleiche
Lebensbedingungen verlangen. Hier kann man seine
Lieblingsfische aussuchen. Die Wasserwerte werden meist
auf ein Mittelmaß eingestellt, das für alle Fische zu
Frieden stellt.
Beim Artenaquarium
spezialisiert man sich auf eine Art, z.B. Salmler oder
sogar noch spezieller auf eine Fischart. Eigentlich ist
die erste Möglichkeit ein Mittelding zwischen
Gesellschafts- und Artenaquarium. Hier werden die
Wasserwerte speziell auf die Bedingungen der Fische
eingestellt. Man richtet meist ein solches Becken ein,
wenn man die Fische züchten möchte. Auch die
Einrichtungsgegenstände, Pflanzen und das Licht wird
auf die Wünsche der Bewohner abgestimmt.
Beim Hollandaquarium wird auf
Fische völlig verzichtet. Man pflegt das Aquarium nicht
wie meistens der Fische halber, sondern rein der
Pflanzen wegen. Man kann es eigentlich als
Unterwassergarten bezeichnen. Den Pflanzen wird jeder
Wunsch gerade von den Blättern abgelesen. Ware
Hollandaquarianer weigern sich Fische in ihren Garten
einzusetzen. Andere sagen, das ein paar wenige,
Pflanzenpflegende Fische wie Rüsselbarben, Panzerwelse
oder ähnliches dürfen im Becken leben und beim Gärtnern
helfen. Der Fisch muss aber eine Untergeordnete Rolle
spielen, d.h. nur in sehr geringen Zahl vorhanden sein.
Welche Art man haben möchte,
oder ob man eine zwischen Ding wählt muss jeder selber
entscheiden. Jedes Aquarium hat seine Vorzüge und sind
faszinierend.
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