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Der Kauf und das Aufstellen eines Aquariums

Nach dem der richtig Platz für das neue Aquarium gefunden ist, kommt nun der Kauf des Aquariums dran. Fast ausschließlich sind so genannte Vollglasaquarien zu bekommen. Das sind die "normalen" Aquarien, die aus Glas gefertigt wurden und mit Silikon verklebt sind. Nur kleine Becken bis vielleicht 10 Litern oder so, bekommt man noch aus Plexiglas. Plexiglas hat den Nachteil, das es sehr leicht verkratzt.

Beim Kauf sollte man nicht am falschen Ende sparen! Glas ist zwar Glas werden manche sagen, aber es gibt Unterschiede bei den Aquarien. Meist wir bei günstigen Aquarien an der Glasdicke gespart. Je größer das Aquarium ist, desto dicker sollte auch das Glas sein. Bei einem Becken über 1 Meter sollte in der Mitte ein Quersteg angebracht sein. Die Belastung auf die Seitenwand ist dann nämlich so groß, dass sie nach außen gedrückt werden können. Spannungen im Glas, die zum Bruch führen können, sind die Folge.

Man sollte also lieber ein paar Euro mehr ausgeben. In ein Aquarium geht verdammt viel Wasser rein, wenn man es mal mit einem Lappen aufwischen muss. :-)

Die Aquarien gibt es in jeder erdenklichen Größen und verschiedenen Formen. Mit 4,6 oder 8 Ecken, mit gebogener oder wellengeformter Frontseite, höher als Tief und und und. Dem Geschmack ist halt keine Grenze gesetzt. Die gebogenen haben nur den Nachteil, dass die Fische leicht verzerrt sind. Ich persönlich finde es gewöhnungsbedürftig in ein solches Becken zu schauen. Optisch eindrucksvoll sind sie dafür allemal.

Zum Aquarium gehört natürlich auch ein Unterschrank und in den meisten Fällen auch die Abdeckung. Die Abdeckungen sind meist beim Aquarium mit enthalten, bzw. werden passend zum Aquarium angeboten. Sie unterscheiden sich nur in der Form, Farbe und dem Material. Die Anzahl der Röhren ist meistens gleich. 1 bei kleinen Becken, 2 bei Mittleren und 3 bei den Großen.

Als Unterschrank kann jeder Schrank herhalten, der groß und stabil genug ist. Wie im ersten Teil beschrieben ist, kann ein Aquarium leicht mehrere hundert Kilo wiegen. Die Unterlage darf sich dabei nicht wölben und muss eben bleiben. Sie muss auch mindestens genauso groß sein wie das Becken. Das Aquarium darf auf gar keinen Fall über die Unterlage hinausragen, es bricht mit hoher Wahrscheinlichkeit! Das hinterhältige an Aquarien ist, das sie nicht gleich bersten. Oft passiert es Stunden, Tage, Wochen und teilweise sogar Jahre nach dem aufstellen. Auch das Glas altert und macht es über Jahre hinweg spröde. 

Zwischen Aquariumboden und Schrank sollte noch eine Matte gelegt werden. Sie ist eine dünne und harte Schaumstoffmatte, die kleine Unebenheiten des Schrankes ausgleichen.

Häufig werden im Fachhandel komplette Sets angeboten. Sie enthalten dann das Aquarium, eine Abdeckung, Filter und Heizung und ein Wasseraufbereiter und etwas Futter. Für Einsteiger sind sie zu empfehlen. Sie sind in der Regel kostengünstiger als die Komponenten einzeln zu kaufen. Wer eine bestimmte Größe oder Form haben möchte oder eine Abdeckung mit mehr Röhren, muss aber leider auf einzelne Teile zurückgreifen.

Daheim angekommen kann man endlich aufbauen.



 

http://www.aqua-aquaristik.de