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Tipps & Tricks

Tipps und Tricks zum Thema Aquarium

Co2 - Düngung gegen Schneckenplage

Es muss nicht immer gleich zur Chemie gegriffen werden. Lästige Schnecken können sich schlechter ausbreiten, wenn das Aquarium mit Co2 gedüngt wird, da die Schneckenhäuser fast vollständig aus Kalk bestehen. Die Schnecken müssen zum Entwickeln ihrer Häuser dem Wasser ausreichend Kalk entziehen, was ihnen in Co2haltigem Wasser nur teilweise gelingt. Diese Art von Schnecken Bekämpfung ist zwar teurer, dafür aber schonender für die restlichen Lebewesen im Aquarium.

Zu sauber verschlechtert das Wasser

Der Filter muß so sauber und so heiß ausgewaschen werden wie möglich, so könnte man denken um alles verschwinden zu lassen, was schädlich sein könnte. Doch diese Annahme ist falsch. Ein Filter ist nicht nur ein Abfalleimer in dem sich der Dreck aus dem Wasser sammelt, sondern auch das Zuhause von Millionen von kleinen Helfern. Die nützlichen Bakterien wie Nitrobacter - Bakterien leben auf dem Fitlermedium und reinigen auf biologische Art das Wasser. Wäscht man nun den Filter zu gründlich oder zu heiß aus, tötet man alle Bakterien. Deshalb sollte man den Filter nur mit maximal Handwarmen Wasser auswaschen und auch nur so lange bis nur noch leicht getrübtes Wasser aus dem Filter läuft. Auf diese Art und Weise wandelt sich der Filter selbst in einen biologischen Filter um. Man kann sogar den Bakterien eine ganze Wohnsiedlung bauen, indem man kleine Tonröhrchen in den Filter legt, damit sich so noch mehr Bakterien ansiedeln.

Die hässliche Haut muß weg

Oft kann ein Aquarianer auf der Wasseroberfläche eine hässliche Haut entdecken, die zwar nicht schädlich ist, aber doch störend. Diese weißlich, trübe Schicht besteht aus eiweißhaltiger Substanz und Bakterien. Doch gegen diese Kahmhaut gibt es ein einfaches Mittel. Legt man ein Stück Papier Küchentuch auf die Wasseroberfläche, dann saugt sie sich mit Wasser voll und nimmt damit die Kahmhaut auf. Wenn jetzt das Papier von der Wasseroberfläche entfernt wird, ist das Wasser von der Kahmhaut befreit.

Nitrobacter-Bakterien die kleinen Helfer

Nitrit ist ein Zwischenprodukt des Stickstoffkreislaufes. Es entsteht als Produkt beim Abbau von Eiweißstoffen wie z.B. Pflanzenteile oder Futterresten. Nitrit ist leider schon in geringer Menge tödlich. Doch dank der kleinen Helfer Bakterien wird Nitrit in das weniger gefährliche Nitrat umgewandelt. Doch die Bakterienpopulation kann schnell geschädigt werden, z.B. durch Medikamente oder zu gründliche Filterreinigung. Diese Schädigung kann schnell zu einem Überhöhtem Nitritgehalt führen. Doch auch hier gibt es eine Möglichkeit diesem vorzubeugen. Im Handel gibt es bereits Bakterienkulturen, die das schädliche Nitrit und Nitrat abbauen.

Die kleinen Wühlmäuse 

Damit der Kies durchlüftet wird, gibt es zwei Varianten. Die erste man benutzt einen Unterboden Filter, der das Wasser durch den Kies ansaugt und in damit durchflutet. Die zweite Variante sind indische Turmdeckelschnecken. Diese sind lebendgebärende Schnecken, die tagsüber den Kies durchwühlen und ihn damit durchlüften. Diese Schnecken schädigen keine Pflanzen und zeigen einem auch noch die Bodenqualität. Da sie sich normalerweise tagsüber im Boden aufhalten und sich nur im Dunkeln aus dem Boden arbeiten, dürfte man sie eigentlich fast nie zu Gesicht bekommen. Sieht man sie allerdings auch tagsüber oder tritt plötzlich ein Massensterben auf, dann kann man davon ausgehen, daß sich im Boden Faulgasen und Stickstoff befinden.

Kahle Stängel sind out

Manche Pflanzen wie die argentinische Wasserpest oder die Wasser - Haarnixe (Cabomba) werden nach und nach von untern her kahl. Die Pflanzen wachsen oben so dicht, daß kaum noch Licht bis zum Boden gelangen kann. Aus diesem Grunde muß man etwa alle 4 Wochen den kahlen Pflanzenstängel abschneiden und den Rest einfach wieder einpflanzen.

 

 



 

http://www.aqua-aquaristik.de